Rückblick auf die Fußballsaison

Der Fanclub EFC Eintracht Knüller wächst 

+
Das ist der Neue: Helmut Balamagi (Mitte) wird begrüßt durch Markus Diehl (1. Vorsitzender, links) und Lothar Mohr (2. Vorsitzender, rechts).

Der Eintracht-Frankfurt-Fanclub EFC Eintracht-Knüller freut sich über sein 700. Mitglied.

Bei dieser großen Zahl an Fußballfans musste in der vergangenen Saison schon mal gelost werden, wer der Mannschaft bei Auswärtsspielen hinterherfahren darf.

Der EFC unterstütze seinen Verein nicht nur im heimischen Waldstadion, sondern folgte den Fußballern auch bis nach Mailand, berichtet Peter Karsch.

Beim Spiel gegen Benefica Lissabon im April wurde das neueste Mitglied willkommen geheißen: Es ist Helmut Balamagi aus Niedergrenzebach.

Im Halbfinalspiel des Europapokals gegen den FC Chelsea in Frankfurt wurde ein 1,4 Tonnen schweres Trikot über die Fankurve gezogen, so Karsch weiter. Für die Produktion seien zwei Messehallen in Frankfurt genutzt worden. Die Kosten lagen bei 100 000 Euro. Beim Bundesligaspiel gegen den FC Bayern München hätten sich die Mitglieder zudem über den Besuch von Weltmeister Uwe Bein gefreut, der die Fans auf einer Raststätte überraschte.

Für die EFC Eintracht Knüller war es eine „unvergessliche Saison“, sagt Karsch, die mit der Qualifikation ihres Vereins für die Europa League endete.  

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.