EAM unterstützt Knüllgebirgsverein bei Erneuerung der Hinweisschilder mit 2000 Euro

Orientierung für die Wanderer

Präsentierten neue Hinweisschilder: (von links) Schwarzenborns Bürgermeister Jürgen Kaufmann, Gerhard Hosemann (Knüllgebirgsverein) und Jörg Gisselmann (EAM). Foto: Haaß

Schwarzenborn. Über eine Spende der EAM in Höhe von 2000 Euro freut sich der Knüllgebirgsverein. Unter anderem mithilfe der Unterstützung des Energieversorgers soll ein Teil der Hinweisschilder des knapp 1800 Kilometer langen Wanderwegenetzes im Knüll bis März kommenden Jahres erneuert werden.

Für die Umsetzung des Vorhabens sei mit Kosten von 10 000 Euro zu rechnen, informierte der Vorsitzende des Vereins, Gerhard Hosemann kürzlich beim Ortstermin unterhalb des Knüllköpfchens.

Im dichten Nebel erklärte Hosemann dem Leiter der Netzregion Borken und Bebra der EAM-Tochter EnergieNetz Mitte Jörg Giesmann und Bürgermeister Jürgen Kaufmann das Vorhaben.

Mithilfe des neuen Sichtmarkierungssystems reagiert der Knüllgebirgsverein auch auf die gestiegenen Ansprüche der Wanderer. So finden sich zukünftig auf den witterungsbeständigen Schildern nicht nur Richtungs- und Kilometerangaben zu Fern- und Nahzielen, sondern auch Hinweise zu Bahnhöfen oder Unterkunftsmöglichkeiten.

„Wir haben uns bewusst für diese Schilder entschieden. Das ist nachhaltiger als Holz“, sagte Hosemann.

46 bedruckte Schilder liegen bereits im Keller des Vorsitzenden und warten auf ihren Einsatz. Den Anfang macht der Borgmannweg. „Alle 200 Meter hat nach den Richtlinien des Deutschen Wanderverbands eine Sichtmarkierung zu erfolgen“, erklärte der Vereinsvorsitzende. Die Ausschilderung der Wanderwege wird von ehrenamtlich tätigen Wegzeichnern des Knüllgebirgsvereins übernommen. (zmh)

• Weitere Infos: www.knuellgebirgs-verein.de

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