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Das Rote Kreuz Ottrau blickt auf das letzte Jahr zurück

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Von: Sylke Grede

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Die zu ehrenden Mitglieder des DRK Ottrau stehen nebeneinander. Im Hintergrund ist das Symbol des DRK: ein rotes Kreuz auf weißem Grund.
Die anwesenden, zu ehrenden, aktiven und fördernden Mitglieder des DRK Ottrau: von links: Kreisbereitschaftsleiterin Martina Wedemeyer, stellv. Bereitschaftsleiterin und Zugführerin Katrin Hennighausen, Bereitschaftsleiter Wolfgang Hahn, Vorsitzende Tanja Stein, Martina Schmerer, Günter Lotz, Georg Noll, Jörg Hennighausen, Erwin Becker, Karl-Heinz Bierwirth, Helmut Hergert, stellv. Vorsitzender Thomas Lampp und Ehrenvorsitzender Erich Euler. © DRK-Ortsverein Ottrau

Der Ottrauer Ortsverein des DRK zog bei seiner Jahreshauptversammlung Bilanz und ehrte langjährige Mitglieder.

Ottrau/Alsfeld – Die Vorsitzende Tanja Stein gab einen kurzen Rückblick auf die Arbeit des vergangenen Jahres. Ein Schwerpunkt wurde hierbei auf Digitalisierung in Arbeit und Vernetzung gelegt. Auch die Organisation und Nachbereitung der Blutspendetermine konnte durch die Einführung von digitalen Listen vereinfacht und verbessert werden. Zu den fünf Blutspendeterminen, die 2021 in Ottrau angeboten wurden, konnten insgesamt 595 Spender begrüßt werden, darunter 39 Erstspender.

Ehrung von Mitgliedern

Anlässlich der Jahreshauptversammlung konnten 50 aktive und fördernde Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt werden. Besondere Worte der Anerkennung fand die Vorsitzende hier für die Leistungen des Ehrenvorsitzenden Gerhard Wettlaufer. Dieser wurde im August mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt, beantragt von der Stadt Alsfeld. Die Ehrung beruht auf Wettlaufers Engagement in verschiedenen Vereinen, seiner langjährigen politischen Tätigkeit und natürlich auf seinem beispiellosen Einsatz für das DRK und dem Ortsverein Ottrau.

Ehrungen für aktive Tätigkeiten erfuhren: 60 Dienstjahre: Erich Euler; 40 Dienstjahre: Jens Wettlaufer; 25 Dienstjahre: Tanja Stein und Thomas Lampp; zehn Dienstjahre: Elisabeth Pede; fünf Dienstjahre: Jörg Hennighausen.

Für fördernde Mitglieder gab es entsprechende Urkunden, Ehrennadeln und eine kleine Anerkennung durch den Ortsverein: 60 Mitgliedsjahre: Lina Walther (postum), Brunhilde Schwalm, Helmut Hergert, Karl-Heinz Bierwirth; 55 Mitgliedsjahre: Heinrich Becker (postum); 50 Mitgliedsjahre: Herbert Euler; 40 Mitgliedsjahre: Elke Bernhardt und Wilfried Heipel; 25 Mitgliedsjahre: Jennifer Wagner, Roland Müller, Waltraut Kahl, Frank Höhne, Georg Noll, Annemarie Scheuer, Heinrich Weißmüller, Horst Merle, Werner Ochs, Ewald Riffer-Frank, Frank Merle, Reinhold Weckesser, Bernd Rüffer, Ludwig Tulluis (postum), Ralf Kranz, Ottilie Weber, Norbert Schäfer, Heinrich Petersohn, Karl Quehl, Gerhard Schneider, Sabine Schneider, Stefan Wedel, Bianka Schneider, Monika Lippert, Peter Appel, Martina Schmerer, Maik Hofmann, Wilfried Lindemann, Manfred Schnell, Anna Simon, Erwin Becker, Lothar Kohl, Günther Lotz, Manfred Hennighausen, Günther Roth und Klaus Manz

4809 Stunden im Einsatz

Bereitschaftsleiter Wolfgang Hahn und Zugführerin des Sanitätszuges HR 02 Schwalm-Eder (Süd) Katrin Hennighausen berichteten über insgesamt 4809 Einsatzstunden und 131 Termine im Jahr 2021. Diese Stunden setzten sich unter anderem aus Sanitätsdiensten, Blutspendeterminen, Sitzungen sowie Aus- und Fortbildungen zusammen.

Eine gute Zusammenarbeit gab es mit dem Mobilen Impfteam des Kreises, welches dreimal in Ottrau in der Mehrzweckhalle zu Gast war und durch den Ortsverein unterstützt wurde. Gemeinsam mit dem Sanitätszug HR 02 Schwalm-Eder (Süd) war der Ortsverein auch im Katastrophenschutzeinsatz des „Hochwassers in Rheinland-Pfalz“ im Einsatz.

Die Ortsleiterin des Jugendrotkreuzes Katharina Krey berichtete über die Weiterführung und Ausbau der guten Jugendarbeit der vergangenen Jahre. In 639 geleisteten Einsatzstunden hat neben den Gruppentreffen zu Themen der Ersten Hilfe auch ein Ausflug zum Lasertag spielen stattgefunden. Ein Schnupperkurs „Junge Helden gesucht“ wurde gut angenommen.

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