Poststreik sorgt für weniger Blutspender

Schwalm. Der Poststreik wirkt sich auch auf das Blutspendewesen aus. Regelmäßige Blutspender werden zu den Blutspendeterminen nämlich per Brief eingeladen. Durch den Poststreik erfolge aber eine zu späte Zustellung, heißt es in einer Pressemeldung des DRK-Blutspendedienstes. Betroffen sei beispielsweise auch der kommenden Blutspendetermin in der Palmbergschule in Frielendorf, der am Dienstag, 16. Juni, von 17.30 bis 21 Uhr stattfindet.

Im schlimmsten Fall könnte ein Fernbleiben von Spendern dazu führen, dass Operationen verschoben werden müssen, heißt es. Knapp 3000 Blutspenden werden täglich im Versorgungsgebiet Baden-Württemberg und Hessen für Operationen benötigt. (dag)

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