Sanitätshaus König begleitet seit 30 Jahren seine Kunden in der Region

Auf viele weitere Jahre

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Michael, Christine und Thorsten König (von links) führen ihr Familiengeschäft seit 30 Jahren.

Treysa. Als Christine und Michael König vor 30 Jahren ihr erstes Sanitätshaus in der Bahnhofstraße in Treysa eröffneten, ahnten sie nicht, dass drei Jahrzehnte später ihr Sohn Thorsten die Geschäftsführung innehaben wird und die Tradition des Familienbetriebes weiter betreibt.

„Wir wollten damals genauso wie heute möglichst nah am Kunden sein, um ihn bestmöglich zu beraten“, sagt Michael König. Der Orthopädiemechanikermeister sieht die Entwicklung im unpersönlichen Gesundheitsmarkt kritisch. „Unsere Stärke war und ist die Nähe vor Ort“, so König. Mit drei Fachgeschäften in Bad Zwesten, Homberg (Efze) und Treysa könnten sie die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden nun seit 30 Jahren sehr gut wahrnehmen.

Unterwegs zu Kunden

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„Wir fahren zu den Menschen hin und schauen, welche Möglichkeiten für sie bestehen, möglichst eigenständig in ihren eigenen vier Wänden bleiben zu können“, erklärt Michael König. „Unsere Präsenz ist auch immer wieder gefragt, falls ein Hilfsmittel, wie zum Beispiel ein Rollstuhl oder ein Pflegebett, einen Defekt hat“, sagt Thorsten König. Der Orthopädietechnikermeister ist, wie seine Mitarbeiter auch, in der Lage, viele Probleme direkt zu beheben. „Unser Anliegen ist es, möglichst zeitnah zu reagieren und Abhilfe zu schaffen“, so der junge Geschäftsführer. Wer auf ein Hilfsmittel angewiesen sei, müsse es auch nutzen können. „Wer bei uns seine Hilfsmittel bestellt, kann sicher sein, dass wir uns auch weiterhin um die Funktionsfähigkeit kümmern“, so Thorsten König. Neben den klassischen Sanitätsartikeln wie Bandagen, Einlagen, Badewannenlifter, Prothesen und Kompressionsstrümpfen findet sich in den Geschäften auch immer eine große Auswahl an Rollatoren und E-Scootern. „Uns ist wichtig, dass sich die Kunden für das für sie optimale Hilfsmittel entscheiden können, deswegen bieten wir immer eine große Auswahl an“, sagt Thorsten König. Es sei auch auf jeden Fall möglich, sich einen E-Scooter einmal auszuleihen. „So kann der Kunde in seinem Umfeld testen, ob der fahrbare Untersatz seinen Bedürfnissen entspricht“, erklärt er. „Zufriedene Kunden sind die beste Werbung“, ist sich König sicher.

Fachkräfte gesucht

Ein Beweis dafür, dass der Familienbetrieb mit seinem Konzept der Kompetenz und Kundennähe richtig liegt, zeigt sich auch daran, dass das Sanitätshaus König auf Personalsuche ist. „Wir suchen neben Rehatechnikern vor allem Einzelhandelskauffrauen und -männer, aber auch Quereinsteiger sind willkommen“, so Thorsten König. „Wir schulen unser Personal regelmäßig, damit unsere Kunden immer die bestmögliche Beratung erhalten.“ Als Mitglied bei einer der größten Einkaufsgenossenschaften für den Sanitätsfachhandel, profitiert das Sanitätshaus König nicht nur von der Möglichkeit, zeitnah beliefert zu werden, sondern auch von dem breitgefächerten Schulungsangebot, welches die Einkaufsgenossenschaft zusammen mit den Zulieferfirmen den Mitarbeiter anbietet.

Familie König bedankt sich für 30 Jahre Kundentreue und freut sich darauf, ihren Kunden auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.  (zcd)

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