Feierliches Gelöbnis in Schrecksbach

Eid im Starkregen

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Sprachen die Formel: Fahnenträger war Stabsfeldwebel Wittig, vorne links Alexej Fritzler, rechts Rene Zebisch sowie vier weitere Rekruten.

Das Feierliche Gelöbnis für Rekrutinnen und Rekruten aus Schwarzenborn und des Panzergrenadierbataillons 212 aus Augustdorf (Kreis Lippe) führte das Jägerbataillon 1 in Schrecksbach durch.

Zuvor hatten sich Familien, Freunde und geladene Gäste zu einem Familientag in Schwarzenborn getroffen. Der Festakt fand bei zunächst strahlendem Sonnenschein auf dem Sportplatz Schrecksbach statt. Das sollte auch die enge Verbundenheit des Bataillons mit seinen Patengemeinden sowie der gesamten Region dokumentieren.  

Musikalisch wurde die Veranstaltung durch das Luftwaffenmusikkorps Erfurt begleitet. 

Nach dem imposanten Aufmarsch hielt der stellvertretende Kommandant des Jägerbataillons, Axel Schröder, die Ansprache an die Rekruten. „Ich bitte euch den Eid, den ihr ablegt, nie zu vergessen“, schärfte er den jungen Menschen ein. Bei einsetzendem Starkregen wünschte Schrecksbachs Bürgermeister Andreas Schultheis den Soldaten Glück für die Zukunft. Abschließende Worte gab es durch einen Mitrekruten, auch er wünschte Mut und Rückhalt durch die Familien.

Stellvertretend sprachen sechs Rekruten den Eid an der Fahne. Trotz des starken Regens hielten die Angehörigen und Gäste aus, beendet wurde die Zeremonie durch „Dran, Drauf, Drüber“, Ruf der Panzergrenadiere, und „Horido joho“ durchs Jägerbataillon. Ausklang für Interessierte war eine sicherheitspolitische Veranstaltung.

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