Lions-Club veranstaltete Konzert zugunsten der Flüchtlinge in der Region mit Pianist Markus Klöpfel

Von Schubert bis Beethoven

Überzeugende Darbietung: Markus Klöpfel begeisterte seine Zuhörer beim Benefizkonzert des Lions-Clubs im Museum der Schwalm in Ziegenhain. Foto: privat

Schwalmstadt. Mit Werken von Franz Schubert, Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin begeisterte der Pianist Markus Klöpfel am Dienstagabend sein Publikum. Rund 100 Konzertbesucher waren ins Museum der Schwalm in Ziegenhain gekommen und ließen sich von dem Können des gebürtigen Schwalmstädters bezaubern.

Markus Klöpfel erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von elf Jahren von Martin Broschwitz und studierte später Klavier in Kassel und Weimar. Er gibt seit 1993 Konzerte im solistischen Rahmen oder in kammermusikalischer Besetzung und ist als selbständiger Klavierlehrer in Treysa und Homberg tätig.

In dem eineinhalbstündigen facettenreichen Programm präsentierte Klöpfel ausdrucksstark und auf höchstem Niveau Schuberts Impromptu As-Dur op. 142,2, die Sonate c-moll op. 13 („Pathétique“) von Ludwig van Beethoven und die Sonate h-moll op. 58 von Frédéric Chopin, heißt es in einer Pressemitteilung.

Veranstaltet wurde das Konzert vom Lions-Club Schwalmstadt als Benefizkonzert zur Unterstützung der Flüchtlinge in der Region. Club-Präsident Bernd Gliemann freute sich über den Spendenerlös in Höhe von 1200 Euro. Aus seinen eigenen Mitteln wird der Lions-Club diesen Betrag vor der Übergabe noch verdoppeln. (dag)

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