40 Prozent der Parzellen reserviert

Am Alten Feld in Treysa wird 2020 gebaut

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Erschließung hat begonnen: Auf dem Areal zwischen Hephata Kindergarten und Tagesklinik entstehen Wohnhäuser.

Die Erschließungsarbeiten im Baugebiet „Am Alten Feld“ in Treysa haben begonnen.

Läuft alles nach Plan, sollen bis Ende 2019 die Erd- und Kanalarbeiten fertiggestellt und die einzelnen Parzellen ins Grundbuch eingetragen werden. Somit könnten die ersten Bauprojekte im Frühjahr 2020 starten.

Das Baugebiet, das der Hephata Diakonie gehört, liegt zwischen der Sachsenhäuser Straße und der Heinrich-Wiegand-Straße, in der Nähe des Treysaer Gesundheitszentrums, der Integrativen Kindertagesstätte und des Stammgeländes der Hephata Diakonie. „Aktuell sind 40 Prozent der Parzellen reserviert“, sagt Hephata-Vorstand Klaus Dieter Horchem. Der Quadratmeterpreis orientiert sich mit 103,60 Euro an dem des Baugebietes „Metze II“. Mit der Vermarktung ist der Projektentwickler Eberhard Unger, Unger Immobilien GmbH, beauftragt.

Gebiet umfasst 19.000 Quadratmeter

Nach Abzug von Flächen für Straßen, Fußwege und öffentliche Bepflanzung umfasst das Baugebiet rund 19.000 Quadratmeter. Diese werden in 21 Parzellen für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie in zwei Parzellen für innovative Wohnformen unterteilt, zum Einen ein Seniorenwohnprojekt der Genossenschaft „Gemeinsam ins Alter“. Sie hat dafür eine rund 2600 Quadratmeter große Parzelle reserviert. Zum anderen auf einem inklusiven Wohnprojekt der Behindertenhilfe der Hephata Diakonie.

„In Schwalmstadt gibt es einen generellen Bedarf an Wohnraum, egal ob für Menschen mit oder ohne Behinderung. Als diakonischer Träger haben wir dabei vor allem die Inklusion im Blick“, so Klaus Dieter Horchem. Mit dem Projekt verbindet Das Diakoniezentrum den Wunsch nach einer Belebung des Quartiers insgesamt und damit auch des Hephata-Stammgeländes auf der anderen Seite der Sachsenhäuser Straße.

Dort stehen Gebäude und Flächen zur Vermietung für private Wohnzwecke und gewerbliche Nutzung. Als Vorzug gilt, dass die Innenstadt und Geschäfte des täglichen Bedarfs fußläufig erreichbar sind.

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