Bau kostete 2,7 Millionen Euro

Ziegenhain: Neue Atemschutzstrecke des Kreises geht in Betrieb

Das Foto zeigt von links Architektin Simone Mattedi (Geschäftsführerin kplan AG), Landrat Winfried Becker, Jürgen Störmer (Leiter Planungsgruppe) und Kreisbrandinspektorin Tanja Dittmar.
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Einweihung Atemschutzübungsanlage des Schwalm-Eder-Kreis in Ziegenhain. Das Foto zeigt von links Architektin Simone Mattedi (Geschäftsführerin kplan AG), Landrat Winfried Becker, Jürgen Störmer (Leiter Planungsgruppe) und Kreisbrandinspektorin Tanja Dittmar.

Die neue Atemschutzstrecke des Kreises in Ziegenhain geht in Betrieb – am Samstag wurde die Strecke auf dem Areal der Feuerwache Ziegenhain offiziell übergeben.

Ziegenhain. Die Bauzeit betrug zwei Jahre. Der Neubau ersetzt die Anlage in dem bestehenden Gebäudekomplex der Schwalmstädter Wehr und kostete 2,7 Millionen Euro. Die bestehende Strecke war veraltet, daher hatte sich der Landkreis dazu entschlossen, ein neues Atemschutzübungs- und Ausbildungszentrum zu errichten.

Auf 480 Quadratmetern Nutzfläche sind ein Schulungsraum, eine Atemschutzstrecke mit Kontrollraum, ein Kraftraum, Umkleideräume sowie ein Büro, Sanitäranlagen und ein Aufenthaltsraum entstanden. Im Kreis sind derzeit 5000 Ehrenamtliche in den Einsatzabteilungen der Feuerwehr tätig, 1700 von ihnen sind auch ausgebildete Atemschutzgeräteträger. Mindestens einmal jährlich müssen sie die Strecke absolvieren.

In einer kleinen Feierstunde übergab Architektin Simone Mattedi (Geschäftsführerin kplan AG) Landrat Winfried Becker, Jürgen Störmer (Leiter Planungsgruppe) und Kreisbrandinspektorin Tanja Dittmar den symbolischen Schlüssel zur Anlage. (Jörg Döringer)

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