Mit Camporganisation in andere Länder reisen

Rotary Club: Von Schwalmstadt aus die Welt entdecken

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Reisestopp im Norden Indiens: Clara Stiebler (zweite von rechts) mit einem der Rotary-Gastgeber (Mitte) und weiteren Teilnehmern.

Schwalmstadt. Walter Blum vom Rotary Club Schwalmstadt kann es nicht begreifen: Der Jugenddienst der Clubs bietet jungen Leuten jedes Jahr zahlreiche Austausch- und Auslandsaufenthaltsgelegenheiten, aber die Nachfrage müsste viel größer sein.

Deshalb weist der Borkener durch ein gelungenes Beispiel auf die Möglichkeiten hin – Blum ist für die nordhessischen Rotary-Clubs der Beauftragte für die Jugendprogramme in aller Welt. Er unterstreicht: „Es wird sehr viel geboten, auch ohne die Verpflichtung, selbst jemanden im Gegenzug aufzunehmen.“

Walter Blum

Das bestätigt Clara Stiebler (19) aus Schwalmstadt vollständig. Sie verbrachte mit 18 Jugendlichen aus elf Ländern einen Aufenthalt von gut zwei Wochen im Norden Indiens (Staat Gujarat und teilweise Rajasthan). Viele Abstecher öffneten ihr die Augen für das Land, seine große Armut, aber auch die Schönheit.

Praktika

Heute sagt sie: „Indien ist eine komplett andere Welt, zuvor hatte ich davon keine Vorstellung.“ Durch die Rotary-Camporganisation hätten sich auch vielfältige Kontakte zu Einheimischen ergeben, „ich würde es auf jeden Fall wieder machen“. Auch anschließende Berufspraktika seien künftig dort möglich. Kosten seien nur wenige angefallen.

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