Hochwasser

Seenlandschaft über den Dreikönigstag in der Schwalm

Die Sonne geht langsam hinter der Seenlandschaft unter: Bäume, Häuser und die Spitze der Totenkirche spiegeln sich im Wasser.
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Die Sonne geht langsam hinter der Seenlandschaft unter: Bäume, Häuser und die Spitze der Totenkirche spiegeln sich im Wasser. Das Foto hat Annemarie Stuchel vom Damm aus in Treysa bei einem Spaziergang aufgenommen.

Das Hochwasser in den Rückhaltebecken der Schwalm lockte in den vergangenen Tagen viele Menschen nach draußen, um die Wasserpracht auf einem Foto festzuhalten.

Schwalm – Seit Dienstag waren alle drei Becken des Wasserverbands Schwalm eingestaut, um die unterhalb gelegenen Ortschaften vor Hochwasser zu schützen.

Die Becken waren bis Donnerstag eingestaut, teilte Peter Kugler, Leiter des Wasserverbands Schwalm auf HNA-Anfrage mit. Das Becken Ziegenhain-Treysa hatte die Tage 320 000 Kubikmeter Wasser eingestaut.

Bei Heidelmann das Becken war mit 80 000 Kubikmeter Wasser gefüllt und an der Antrifftalsperre wurden 230 000 Kubikmeter Wasser eingestaut, berichtete Kugler.

Mittlerweile sind alle drei Becken wieder leer. „Die Hochwasserschutzräume sind voll nutzbar, falls es in der nächsten Woche wieder zu stärkeren Niederschlägen kommen sollte“, sagte Kugler.

Doch davon gehe er momentan nicht aus, denn „derzeit ist nichts Spektakuläres vorhergesagt“, sagte der Leiter des Wasserverbands dazu weiter.

Weitere Bilder zum Hochwasser in der Schwalm gibt es in unserer Bildergalerie. (Lea Beckmann)

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