Multikulti an der Totenkirche

Vielfalt der Nationen: Fest bot feurige Tänze und Trommelworkshop

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Feuriger Tanz: Flamenco Tänzerinnen zeigten beim Fest der Kulturen ihr Können. Von links Betina Correa-Pintor, Carmen Model und Jolanda Fernandes Castillo.

Treysa. Beim Fest der Kulturen präsentierte sich Schwalmstadt am Samstag multikulturell.

Das Unterhaltungsprogramm und das kulinarische Angebot bei der familiären Veranstaltung rund um die Totenkirche in Treysa waren ebenso bunt und international, wie die Menschen die in der Stadt leben.

Bereits am Nachmittag konnte das Organisationsteam eine positive Zwischenbilanz ziehen. Rund 200 Besucher ließen sich vor der historischen Kulisse unterhalten oder machten bei verschiedenen Aktionen mit. Es herrschte ein reges Kommen und Gehen.

Egal ob Besucher oder Teilnehmer, alle seien, begeistert, freute sich Jochen Böttger von der Stadt Schwalmstadt. Die Entscheidung für die Kombination von Johannisfest am Freitag und „Fest der Kulturen“ am Samstag sei vollkommen richtig gewesen, so Böttger weiter: „Eine Wiederholung ist sicherlich nicht ausgeschlossen.“

Durch das bunte und abwechslungsreiche Programm führte Dierk Glitzenhirn. So vielfältig wie die in der Schwalm lebenden Nationen, so vielfältig auch die Vorführungen. Unter anderem gab es mitreisenden Flamencotanz sowie kurdische und ukrainische Musik. Im kühlen Keller des Altstadthotels tanzte Philippe-Guy de Ballaistre und Zores spielte Livemusik.

30 Helfer hinter den Kulissen

Für Kinder hatten sich die Veranstalter einiges ausgedacht. Neben der Hüpfburg und dem Kinderschminken durften sich kleine, aber auch große Artisten bei Jongleur Hannes Schnorrer an Keulen, Bällen und Reifen probieren. Wer mochte, konnte an einem Trommelworkshop teilnehmen und das Erlernte auf der Bühne vorführen. Mehr als 30 Helfer sorgten vor und hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

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