Lifemusik lockt die Besucher

Volle Lokale beim Kneipenfest in Treysa

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Sie sorgten für Stimmung: Die Band „Wild 3 Night“ spielten bekannte Songs von AC/DC über Bon Jovi, Brian Adams bis zu Blink 182.

In sechs Treysaer Lokalen lief der Samstagabend nicht wie üblich ab. Zum Kneipenfest in der elften Auflage gab es dort Livemusik.

Wie in den Vorjahren galt: Einmal bezahlen und überall zuhören. Das lohnte sich für die zahlreichen Besucher. Sie erwartete abwechslungsreiche Musik und ein tolles Partyspektakel.

Viel los: Gut gefüllt waren die Kneipen in Treysa bei der 11. Auflage des Kneipenfestivals.

Rockig ging es imCafé 1685 zu, wo die Band „Wild 3 Night“ es krachen ließ. Die Musiker präsentierte bekannte Songs von AC/DC, Bon Jovi, Bryan Adams und Blink 182.

Rock in der Wache und Kultsongs im Markteck

In der „Wache“ sorgte Steffen Koch mit seinem Soloprogramm für gute Stimmung. Er spielte Rock- und Popklassiker der vergangenen 40 Jahre und aktuelle Songs.  

Im Markteck spielten „Kick & Fox“ auf. Im Gepäck hatten sie Kultsongs, dargeboten mit 12-Saiten-Folkgitarre, Mundharmonika und Acoustic-Drumset. Peter Kick feierte mit seinem Sohn Bono Fox die Klassiker der Beat- und Flower-Power-Ära.

Kassler Band überzeugte im Specht

Gleich sechs Musiker heizten in der GaststätteSpecht ordentlich ein. „Sonic Six“ aus Kassel überzeugten mit gitarrendominierter Rockmusik aus vier Jahrzehnten. Mit Klassikern von Deep Purple, U2, Led Zeppelin, AC/DC, Dire Straits, Rolling Stones und Queen begeisterte die Band. 

Brennholz im Lockschuppen

Im Lokschuppen spielte die Band „Brennholz“. Seit über 25 Jahren auf der Bühne, lautet das Motto der drei Musiker: „Wir machen aus jedem Konzert eine Party“. 

Party im Lokschuppen: Die Band „Brennholz“ macht nach eigenen Angaben aus jedem Konzert ein Party.

Das stellten Udo Wallus, Olli Rabe und Otto Grad auch beim Kneipenfest unter Beweis. Ihre Playlist umfasste Songs aus 50 Jahren Musikgeschichte.

Livemusik in der Bierbar Pegasus

In der Bierbar Pegasus lautete das Motto „Come in and fly out“. Ohne Liveact wurden die größten Highlights von Rock bis Roll gespielt.

Bis in die frühen Morgenstunden wurde in den Kneipen mit über 1000 Besuchern gefeiert. Die Besucher hatten keine Angst vor dem Coronavirus und feierten froh gelaunt mit viel Spaß.

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