Artenschutz

Am Schwarzenbörner Standort setzen Experten vermehrt auf Artenschutz 

Insekten willkommen: Dafür sollen laut, von links, Kommandeur Oberstleutnant Sven Kästner und Gärtnermeister Stefan Jäckel, Chef der Geländebetreuung in der Knüllkaserne, auf dem Bundeswehrgelände Blühwiesen, Bienenhotels und Obstbäume sorgen.
1 von 7
Insekten willkommen: Dafür sollen laut, von links, Kommandeur Oberstleutnant Sven Kästner und Gärtnermeister Stefan Jäckel, Chef der Geländebetreuung in der Knüllkaserne, auf dem Bundeswehrgelände Blühwiesen, Bienenhotels und Obstbäume sorgen.
Bianca Müller, Biologin beim Geländebetreuungsdienst in der Knüll-Kaserne, an dem Schlupfloch für Breitflügelfledermäuse zum Winterquartier in einem leeren Bunker.
2 von 7
Bianca Müller, Biologin beim Geländebetreuungsdienst in der Knüll-Kaserne, an dem Schlupfloch für Breitflügelfledermäuse zum Winterquartier in einem leeren Bunker.
Eines von drei hessischen Vorkommen des Wiesenpiepers: Die Vogelart liebt ein offenes Landschaftsbild. Genau das findet sie auf dem Übungsplatz in Schwarzenborn. Deshalb gibt es dort die größte Population in Hessen.
3 von 7
Eines von drei hessischen Vorkommen des Wiesenpiepers: Die Vogelart liebt ein offenes Landschaftsbild. Genau das findet sie auf dem Übungsplatz in Schwarzenborn. Deshalb gibt es dort die größte Population in Hessen.
Zwergfledermäuse sind in der Kaserne zuhause.
4 von 7
Zwergfledermäuse sind in der Kaserne zuhause.
Lochsteine am Deckengewölbe eines Lagerbunkers sollen als Winterquartier für Breitflügelfledermäuse dienen.
5 von 7
Lochsteine am Deckengewölbe eines Lagerbunkers sollen als Winterquartier für Breitflügelfledermäuse dienen.
Große Population des Wiesenpiepers.
6 von 7
Große Population des Wiesenpiepers.
Renaturierung: Biotope auf dem Standortübungsplatz wurden neu angelegt oder wieder hergestellt. Dort fühlt sich der Kleine Wasserfrosch wohl.
7 von 7
Renaturierung: Biotope auf dem Standortübungsplatz wurden neu angelegt oder wieder hergestellt. Dort fühlt sich der Kleine Wasserfrosch wohl.

Dort, wo Soldaten die Natur schützen, erweist sich das als Segen für bedrohte Arten und Landschaften. Das zeigt sich auf dem Standortübungsplatz. Aber auch innerhalb der Schwarzenbörner Kaserne wird´s zunehmend grüner.

Rubriklistenbild: © Sylke Grede

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.