Afghanistan-Einsatz

Ein Einblick in die Mission der Bundeswehr in Afghanistan

Gefährliche Herausforderungen: In den Jahren 2008, 2009 und 2010 stellten Schwarzenbörner Soldaten eine schnelle Eingreiftruppe für den Norden Afghanistans.
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Gefährliche Herausforderungen: In den Jahren 2008, 2009 und 2010 stellten Schwarzenbörner Soldaten eine schnelle Eingreiftruppe für den Norden Afghanistans.
Da im Einsatz, wo es besonders brenzlig war.
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Da im Einsatz, wo es besonders brenzlig war.
Erst in der ISAF-, dann in der Resolute Support-Mission der Nato: Zunächst als Panzergrenadierbataillon, dann als Jägerregiment und später als Jägerbataillon war die Einheit aus der Knüll-Kaserne über 16 Jahre regelmäßig im Norden Afghanistans im Einsatz gewesen.
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Erst in der ISAF-, dann in der Resolute Support-Mission der Nato: Zunächst als Panzergrenadierbataillon, dann als Jägerregiment und später als Jägerbataillon war die Einheit aus der Knüll-Kaserne über 16 Jahre regelmäßig im Norden Afghanistans im Einsatz gewesen.
Die Schwarzenbörner Soldaten waren unter anderem im Camp Marmal bei Mazar-I-Scharif, OP North bei Baghlan und im Feldlager Kundus stationiert.
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Die Schwarzenbörner Soldaten waren unter anderem im Camp Marmal bei Mazar-I-Scharif, OP North bei Baghlan und im Feldlager Kundus stationiert.
Einfaches Lagerleben: Zwischen vier und sieben Monate dauerten die Einsätze für die Soldaten.
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Einfaches Lagerleben: Zwischen vier und sieben Monate dauerten die Einsätze für die Soldaten.

Die letzten Bundeswehrsoldaten haben Afghanistan verlassen. Seit 2005 waren dort auch Soldaten aus der Knüllkaserne nahezu jährlich im Einsatz gewesen. Ein paar Eindrücke in Bildern.

Rubriklistenbild: © Bundeswehr

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