Nachtragsetat: Fehlbetrag sank auf 463 000 Euro

Ein Silberstreifen am Horizont

Schrecksbach. Die finanzielle Situation der Gemeinde Schrecksbach habe sich geringfügig verbessert. So lautetete die Botschaft, mit der Bürgermeister Erich Diehl den Schrecksbacher Gemeindevertretern den Haushalt 2010 vorstellte. Der Fehlbetrag sank auf 463 000 Euro.

Dieses leicht verbesserte Ergebnis solle jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die finanzielle Lage der Gemeinde unveränderte als sehr schwierig darstelle, betonte der Bürgermeister.

Der Gemeinde kosteten: • die Reparatur des Streugerätes: 4800 Euro • Zuschuss für Trägerverein Mehrgenerationencafé: 2000 Euro • höhere Personalkosten Kindergarten Röllshausen wegen erweiterter Öffnungszeiten: 3000 Euro • Neuer Rasenmäher: 1900 Euro.

Auf höhere Einnahmen auf kann die Gemeinde bei der Einkommensteuer (93 000 Euro) und bei der  Gewerbesteuer (70 000 Euro) verbiuchen.

Dem gegenüber stehen allerdings höhere Kosten bei der Gewerbesteuerumlage( 23 000 Euro) und bei der Kreisumlage (69 000 Euro). (syg)

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