Sturmtief "Egon" im Schwalm-Eder-Kreis eher glimpflich

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Richtig winterlich ist es auf dem Hohen Knüll.

Schwalm-Eder/Schwarzenborn. Keine gravierenden Schäden hat das Sturmtief "Egon" im Schwalm-Eder-Kreis angerichtet. Vielerorts blieb es nicht lange weiß.

Auf dem Knüll reicherte sich die bestehende Schneedecke um immerhin 15 Zentimeter an, wie Horst Nierichlo von der Skiabteilung des TSV Schwarzenborn berichtete. Der ehrenamtliche Loipenspurer hofft nun auf viele Skilangläufer am Wochenende. Zunächst warnt der Rentner allerdings vor noch möglichen Sturmböen im bis zu 635 Meter hohen Knüllgebirge.

Die Polizei meldete aus der Nacht und dem Morgen keine witterungsbedingten Verkehrsunfälle. Auf der Kreisstraße zwischen Todenhausen und Neuenhain räumten Kräfte von vier Frielendörfer Feuerwehren einen umgestürzten Baum von der Fahrbahn.

Mehr Probleme verursachte das Sturmtief etwa im Vogelsbergkreis, wo an einigen Schulen der Unterricht ausfiel. Dort kam es zu Scheeverwehungen und Sichtweiten zum Teil unter 20 Meter.

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