Tausende Besucher

Beim Scherzmarkt in der Treysaer Altstadt boten 240 Händler ihre Waren an

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Marktbeschicker in Aktion: An den Ständen erklärten die Händler den praktischen Umgang mit ihren Produkten.

Treysa. Er ist der Treffpunkt zwischen den Jahren - der traditionelle Scherzmarkt in der Treysaer Altstadt.

Zwischen der Zwalmstraße, erstmals von Stände gesäumt, und der Mainzer Gasse, dem Marktplatz, der Stein- und der Wagnergasse reihte sich Händler an Händler, zeigten Marktbeschicker allerlei Praktisches für Haus und Küche. Pfannen, Gemüsehobel und allerlei Schnickschnack wurden vor Publikum ausprobiert und auf ihre Tauglichkeit überprüft. 

Ernst Tilly erklärte, wie man aus Gemüse dünne Spaghetti schneidet, Simone Ebersbach sorgte mit ihrer Auswahl an Mützen und Kappen für gut behütete Schwälmer. Seit mehr als 30 Jahren kommt Händlerin Cornelia Fuchs schon mit ihren Bonbons nach Treysa. Das Altstadthotel lud in die Unterwelt: Im Keller des Hauses wurden Kunsthandwerk und Kuchen angeboten.

Am späten Nachmittag zog es viele Marktbesucher zum Absacker in Treysas Kneipen.

Tausende kamen zum Scherzmarkt nach Treysa

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