Oktoberfest bei der Brauerei Haaß

Fesche Fete in Dirndl und Lederhose

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In Feierlaune: von links Theresa Knoche aus Ascherode, Maximilian Grund aus Treysa und Bernadette Perleth aus Ascherode.

Seit 41 Jahren feiert die Privatbrauerei Haaß in Treysa ihr Oktoberfest immer am zweiten Samstag im Oktober. Auch in diesem Jahr wurde an der Ascheröder Straße wieder zünftig gefeiert.

Das Fest gilt seit jeher als traditionelle Eröffnung der Bockbiersaison. Die Treysaer sind erfahrene Bierbrauer: Seit mehr als 125 Jahren wird am Standort Bier gebraut und mit Paul Haaß steht bereits die nächste Generation in den Startlöchern.

Viele Jahre pilgerten Oktoberfest-Freunde zum Festplatz in der Treysaer Lehmenkaute. Seit einigen Jahren setzen die Veranstalter aber auf eine beheizbare Halle am Firmensitz. Die neunte Auflage am Samstag konnte sich sehen lassen: Laut Geschäftsführer Eckhard Haaß, feierten mehr als 850 Besucher bei frisch Gezapftem und Livemusik. „Das war Besucherrekord bei herrlichstem Oktoberwetter“, freute sich der Brauereichef.

Das Publikum war bunt gemischt und aus allen Altersklassen, für viele Besucher ist es längst auch Tradition, stilgerecht gekleidet zum Fest zu kommen – in Dirndl und Lederhose. Für ausgelassene Oktoberfeststimmung sorgte die Band Schwalm Express. Nicht fehlen durften die bayerischen Spezialitäten. Vor allem die jungen Gäste hatten sich zum Teil viel Mühe bei der Ausstattung gegeben: Kunstvoll geflochtene Zopffrisuren waren der Hingucker, zünftige Tracht fast schon ein Muss.

Schick: von links Leah Weidemeyer aus Neukirchen, Emily Weber aus Treysa und Helena Mausehund aus Knüllwald.

Schließlich lohnte sich das Schönmachen für drei Pärchen ganz besonders. Sie wurden von Eckhard Haaß zu den Hübschesten prämiert: Über die Auszeichnung freuten sich Johanna Boppert und Jonathan Jericho, Anna-Marie May und Julian Fanelli sowie Tanja Rode und Martin Quischner.

Doch auch alle anderen Gäste hatten ihren Spaß: Bei süffigem Gerstensaft und Schunkelrunden wurde bis weit nach Mitternacht gefeiert.

Prosit: Angestoßen wurde mit dem frischen Bockbier aus der Brauerei Haaß.

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