Lachen und weinen mit „Honig im Kopf“

Ausverkauftes Open-Air-Kino an der Totenkirche in Treysa

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Volles Haus: Zum Open-Air-Kino vor der zauberhaften Kulisse der Totenkirche in Treysa kamen Hunderte Besucher.

Treysa. Kurz vor Vorstellungsbeginn des Open-Air-Kinos an der Totenkirche reihte sich die Einlass-Schlange immer noch bis auf den Marktplatz. Mehr als 450 Besucher wollten bei südländisch anmutender Temperatur knapp unter 30 Grad den Film „Honig im Kopf“ von Till Schweiger in der besonderen Atmosphäre der Totenkirche sehen.

Das Team der Stadtjugendpflege und Peter Unger vom Burgtheater organisierte zusätzliche Bänke und verkaufte zum Schluss noch Stehplätze, um niemanden wieder heim schicken zu müssen.

Dicht gedrängt warteten die Zuschauer auf den Filmbeginn. Knabberzeug wie Chips war schnell ausverkauft, doch Popcorn gab es Dank der aufgestellten Maschine bis zum Filmende und auch die Getränke reichten aus.

Kurz vor 22.30 Uhr begann die Tragikomödie „Honig im Kopf“ von Till Schweiger. Die Zuschauer ließen sich in die Welt der elfjährigen Hauptdarstellerin Emma Schweiger verführen, die sich als Enkelin des an Alzheimer erkrankten Tierarztes Amandus, gespielt von Dieter Hallervorden, liebevoll um ihren Opa kümmert.

Komische Szenen und traurige Momente ließen beim Publikum sowohl herzhaftes Gelächter erschallen als auch einige zum Taschentuch greifen, um sich die Tränen aus dem Gesicht zu wischen. Die Leinwand wirkte riesig und versorgte alle Zuschauer, auch die in der letzten Reihe auf der Mauer, mit einem tollen Blick auf das Geschehen. (zcd)

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