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Verköstigung an der Totenkirche: 26. Weindorf in Treysa bot leckere Weine, Tanz, Musik und tolles Ambiente

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Von: Jörg Döringer

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Gut besucht: Das 26. Weindorf an der Totenkirche in Treysa zog viele Besucher an. Einige waren zum ersten Mal da, andere hingegen kamen zum ersten Mal zum Weindorf.
Gut besucht: Das 26. Weindorf an der Totenkirche in Treysa zog viele Besucher an. Einige waren zum ersten Mal da, andere hingegen kamen zum ersten Mal zum Weindorf. © Jörg Döringer

Am Wochenende kamen viele Besucher an die Totenkirche nach Treysa, um das 26. Weinfest zu feiern.

Treysa – Obwohl der Hochsommer eine Pause am Wochenende machte, besuchten am Freitagabend über 400 Besucher und am Samstagabend sogar über 800 Besucher das 26. Weindorf an der Totenkirche. Einige waren zum ersten Mal da.

Jochen Böttger (Stadtmarketing Schwalmstadt) war sehr zufrieden mit dem Ablauf und dem guten Besuch des Weinfestes. „Wir freuen uns alle sehr, dass wir nach zwei Jahren coronabedingter Pause endlich wieder das Weindorf an der Totenkirche feiern können“, sagt Böttger.

Totenkirche in Treysa: Das 26. Weinfest war gut besucht

Vor der imposanten Kulisse des Treysaer Wahrzeichens boten Winzer aus dem Rheingau ihren köstlichen Wein, Secco, Sekt und Traubensaft an. Das Getränkeangebot wurde durch diverse alkoholfreie Erfrischungsgetränke ergänzt.

Zu einem Weinfest passende kulinarische Köstlichkeiten wurden durch Angebote aus regionaler und internationaler Küche erweitert. Im herrlichen Ambiente der Ruine Totenkirche wurde zum Weindorf ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit hochkarätiger Livemusik geboten. Die „Tanzband 4you“ war am Freitagabend kurzfristig für die coronabedingt ausgefallene Band „Watzmann“ eingesprungen. Mathias König (Keyboard/Trompete und Gesang), Gordon Kühr (Bassgitarre und Gesang), Wolfram Schulz (Gitarre und Gesang) und Marius Jahn (Schlagzeug und Gesang) aus dem Eichsfeld waren gut drauf und mehr als ein Ersatz. Am Samstagabend sorgte die Coverband „High Spirits“ mit Rock, Pop und Schlager für tolle Stimmung im Weindorf.

Erster Besuch im Weindorf in Treysa: Laetitia Keßler und Nils Kaiser, beide aus Leimsfeld, hatten viel Spaß im Weindorf an der Totenkirche.
Erster Besuch im Weindorf in Treysa: Laetitia Keßler und Nils Kaiser, beide aus Leimsfeld, hatten viel Spaß im Weindorf an der Totenkirche. © Jörg Döringer

Besonders in den Abendstunden füllte sich die Tanzfläche sehr oft, bei Rocksongs wie „Don‘t Stop Believin von Journey oder „Like The Way I Do“ von Melissa Etheridge, aber auch bei Liedern von Andreas Gabalier, Wolfgang Petry oder Helene Fischer, wurde unter freiem Himmel getanzt.

Ein Festgottesdienst eröffnete um 11 Uhr den Festtag am Sonntag. Gleich im Anschluss spielte der Musikverein Leusel.

Das Fest der Begegnungen und ein Familiennachmittag mit einem multikulturellen Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie stand im Anschluss auf dem Programm, es gab Livemusik mit „Acoustic Six“ und der „Roma Band“. (Jörg Döringer)

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