Gnadenkonfirmation und Eiserne Konfirmation in der Schlosskirche Ziegenhain gefeiert

Zwei nicht alltägliche Jubiläen

Seltenes Fest: Acht Frauen und Männer erinnerten sich bei der Gnadenkonfirmation der Einsegnung von 70 Jahren. Fotos: privat/nh

Ziegenhain. Zwei seltene Jubiläen wurden in der Schlosskirche Ziegenhain gefeiert: Zehn Jubilare feierte ihre Eiserne Konfirmation (65 Jahre nach der Konfirmation) und acht Frauen und Männer feierten Gnadenkonfirmation (70 Jahre nach der Konfirmation).

Pfarrer Ingo Fulda stellte das Segenswort aus der Sintflutgeschichte aus dem 1. Buch Mose in den Mittelpunkt seiner Predigt: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ Der Abendmahlsgottesdienst wurde musikalisch umrahmt vom Kirchenchor Ziegenhain unter der Leitung von Julia Weppler, dem Posaunenchor Ziegenhain unter der Leitung von Ulrich Reuter sowie Bezirkskantor Jens Koch an der Orgel. Danach trafen sich die Jubilare zum Mittagessen im Restaurant Rosengarten und tauschte Erinnerungen aus.

Im oberen Bild die Eisernen Konfirmanden: Hinten von links: Pfarrer Ingo Fulda, Karl-Heinz Giller, Willi Siemon, Hans-Herbert Lipp. Vordere Reihe, von links: Ursula Dietz geb. Römer, Otto Spahn, Waltraut Steinbrecher geb. Breuer, Heinz Schuchhardt, Käte Schönwälder geb. Baumgart, Ruth Schäfer geb. Heil, Kurt Gräser.

Gnadenkonfirmanden waren: Hintere Reihe, von links: Christel Schwering geb. Barz, Detlef Gombert, Waldemar Linnepe, Pfarrer Ingo Fulda. Vordere Reihe, von links nach rechts: Mathilde Weisheit geb. Paulus, Elisabeth Lotz geb. Merle, Heinz Heck, Margot Siemon geb. Göbel, Anneliese Blaschke geb. Hahn.

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