Verantwortung und Chancen

Christa Jahns benötigte nach einem Unfall vereinzelt Unterstützung. Und die erhält sie von einer begeisterten Nicole Bongscho. Foto: Privat

Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frau und Jugend geförderte Portal www.zukunftsberuf-pfleger.de wirbt für die Pflegeberufe.

Marion Lange ist Pflegedienstleiterin im Albert-Schweitzer-Seniorenzentrum Uslar. Sie unterstützt gerne die Kampagne und wirbt engagiert für einen anspruchsvollen Ausbildungsberuf.

Altenpflegerinnen und Altenpfleger haben immer den ganzen Menschen im Blick: Körper, Geist und Seele.

Sie betreuen, beraten, unterstützen und pflegen ältere Menschen. Dabei arbeiten sie stets im Team, teils auch mit Fachkräften aus anderen Berufen.

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Marion Lange: „Sie unterstützten Seniorinnen und Senioren bei der Körperpflege, beim Essen oder beim Anziehen und auch bei der Tagesgestaltung. Altenpfleger sind auch verantwortlich für die korrekte Gabe von Medikamenten und arbeiten eng mit Ärzten zusammen.“ Altenpfleger erledigen außerdem auch viele organisatorische Tätigkeiten, zum Beispiel Berichte schreiben und die Bewohnerdaten verwalten.

Gute Gründe für die Altenpflege

Das Portal www.zukunftsberuf-pfleger.de hat noch einmal die Gründe aufgeschrieben, warum sich die Ausbildung zum Altenpfleger lohnt? Darum:

Sinnvolle Arbeit

Als Altenpfleger hilft man alten Menschen und bekommt viel Dankbarkeit von ihnen zurück. Das macht Sinn und motiviert.

Freundschaften

Man lernt seine Bewohner über einen langen Zeitraum kennen, lauscht ihren Geschichten und ist für sie da. Daraus können echte Freundschaften entstehen.

Teamwork

Teamwork wird in der Altenpflege großgeschrieben. Es wird Hand in Hand mit den Kolleginnen und Kollegen, Ärzten und anderen Fachkräften, zusammengearbeitet um die Bewohner optimal zu pflegen, dabei lernt man auch eine Menge von den anderen.

Sicherer Job

Fakt ist: In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr ältere Menschen. Daher werden auch Altenpfleger immer mehr gebraucht – jetzt und in der Zukunft.

Vielseitigkeit

Man arbeitet mit Menschen, daher ist kein Tag wie der andere. Zudem lernt man in der Ausbildung verschiedenste Disziplinen: Pflege, Medizin, Psychologie, soziale Arbeit, usw. Auch die Arbeitsorte sind vielfältig: Man kann in Altenwohn- und Pflegeheimen, bei ambulanten Altenpflege- und Altenbetreuungsdiensten oder in betreuten WGs arbeiten.

Nah dran und flexible Arbeitszeiten

Ob in der Ausbildung oder im Job – Pflegeeinrichtungen gibt es fast überall. Daher stehen die Chancen gut, in einer Traumstadt zu arbeiten. Falls man eine Familie gründen oder sich weiterbilden möchte, kann man meist ohne Probleme auch in Teilzeit weiterarbeiten.

Aufstiegschancen

Wenn man höher hinaus möchte, stehen einem viele Möglichkeiten offen. Man kann sich weiterbilden und zum Beispiel Pflegeberater werden, eine leitende Stellung übernehmen oder ein Pflegefach studieren. (nh)

Quelle:

https://www.zukunftsberuf-pfleger.de

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