Eine starke Gemeinschaft

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Für eine positive Zukunftsgestaltung: Ein stabiles und liebevolles Umfeld gestalten gut ausgebildete Kinderdorfeltern. Weitere Erzieher und Heilerziehungspfleger unterstützen die pädagogische Arbeit in den Kinderdorffamilien.

Uslar. Gewalt, Entwürdigung, Vernachlässigung und mangelnde Aufmerksamkeit in der Vergangenheit können wir nicht ungeschehen machen. Doch wir werden alles tun, den uns anvertrauten Kindern die Zukunft positiv zu gestalten“, sagt der Kinderdorfleiter in Uslar, Harald Kremser.

In Kinderdorffamilien haben 50 Kinder und Jugendliche, die nicht in ihren Herkunftsfamilien leben können, ein liebevolles neues Zuhause gefunden. Die Kinderdorfeltern sind ihre Bezugspersonen, die ihnen als verlässliche Partner zur Seite stehen. Sie hören sich die Ängste der Kinder und Jugendlichen an, finden Lösungen für ihre Sorgen und helfen ihnen tragfähige und verlässliche Beziehungen zu entwickeln. Individuell wird für jedes zu betreuende Kind ein entsprechender Hilfsplan ausgearbeitet.

Berufseinstieg für Erzieher und Heilerziehungspfleger

Kinderdorfeltern leben zusammen mit ihren eigenen und bis zu sieben aufgenommenen Kindern in dafür entsprechend ausgebauten Häusern. Einer der Kinderdorfeltern hat eine pädagogische Ausbildung und ist als Leitung der Kinderdorffamilie angestellt. Der Partner oder die Partnerin geht in der Regel einer beruflichen Tätigkeit außerhalb der Kinderdorffamilie nach.

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Unterstützt werden die einzelnen Familien durch weiteres pädagogisches Personal. Das bietet beste Einstiegsmöglichkeiten für Erzieher und Heilerziehungspfleger. Diese finden im Albert-Schweitzer-Kinderdorf beste Arbeitsbedingungen, eine faire Vergütung und ebenso spannende wie bereichernde Aufgaben. (nh)

Weitere Informationen: www.kinderdorf-uslar.de

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