Wieder Patenschaft aus dem Uslarer Land – Praxisgemeinschaft Pape-Menzel

Badeland soll bald öffnen

Badeland-Pate: Die Praxisgemeinschaft Pape-Menzel mit (vorn, von links) Dr. Alice Menzel-Aslandogan, Dr. Heinz Pape-Menzel, Henrik Menzel und Dr. H.-Christoph Menzel mit Mitarbeitern und Eberhard Otto (hinten links) und Martin Adolph (rechts) von der Bürgergenossenschaft und vom Förderverein. Foto:  Schneider

Uslar. Der guten Nachricht von einer weiteren finanziellen Patenschaft für das Uslarer Badeland setzten Eberhard Otto und Martin Adolph von der Bürgergenossenschaft und vom Förderverein für das Badeland noch eine weitere drauf: Demnach rückt der Öffnungstermin für das Uslarer Bad immer näher.

Ein konkretes Datum wollten beide noch nicht nennen, weil das aufgrund der derzeitigen Vorbereitungsarbeiten noch nicht möglich sei. Otto und Adolph gehen aber davon aus, dass es innerhalb der nächsten sechs Wochen so weit sein könnte.

750-Euro-Spende

Über diesen Stand der Dinge berichteten die beiden bei der offiziellen Annahme einer Patenschaft. Die wurde einmal mehr von einem Uslarer Unternehmen übernommen: von der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Heinz Pape-Menzel mit den Söhnen Dr. H.-Christoph Menzel und Henrik Menzel in Kooperation mit der kieferorthopädischen Praxis Dr. Alice Menzel-Aslandogan. Für das Badeland spendet die Zahnarztpraxis 500 Euro und die kieferorthopädische Praxis 250 Euro.

Eberhard Otto würdigte das Engagement der beiden Praxen, in denen derzeit 13 Angestellte beschäftigt werden. Davon könnten die Mitglieder des Familienunternehmens auch selbst profitieren: Die ältere Generation könne nach der Eröffnung des Bades wieder etwas für ihre Fitness tun, die mittlere Generation mit der Übernahme der Patenschaft unter Beweis stellen, dass sie bereit sei, Uslar mitzugestalten, und die Kinder hätten wieder die Möglichkeit, vor Ort das Schwimmen zu lernen.

Nachhaltigkeit

Zudem beflügele solch eine Unterstützung wie die von Pape-Menzels das Engagement in den Reihen des Fördervereins und der Bürgergenossenschaft, sagte Martin Adolph. Zum Ziel der Badeland-Initiative fügte Eberhard Otto hinzu, dass man vor allem nachhaltig aktiv sei: Der Einsatz für das Badeland bedeute nicht nur, für ein, zwei Jahre zu öffnen. Vielmehr sei das Ganze auf eine längere Zeit angelegt. (fsd)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.