Mitgliederversammlung mit dem Bürgermeister-Kandidaten, dem Badeland-Konzepts und Ehrungen

Buberti stellt sich bei der SPD-Basis vor

Ehungen bei der SPD in Uslar: Die Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller mit (von links) Jürgen Markworth, Fritz Wehofsky (vorn), Klaus Gobrecht, Gisela Schladerbusch, der Vorsitzenden Heidi Emunds und Werner Schladerbusch. Foto: nh

Uslar. Ehrungen, die Vorstellung des unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Ralf Buberti und die geplanten Wiedereröffnung des Uslarer Badelandes standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Uslar am Sonntag im Naturfreundehaus am Rotenberg.

Vor über 40 Mitgliedern leitete die Vorsitzende Heidi Emunds die Ehrungen ein, die die für Uslar zuständige Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller (Hameln) vornahm. Geehrt wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft Fritz Wehofsky sowie für 40 Jahre Parteizugehörigkeit Klaus Gobrecht, Jürgen Markworth, Gisela und Werner Schladerbusch. Sie erhielten Urkunden und silbernen Nadeln. Nachträglich geehrt für 40 Jahre in der SPD wird Horst Meibom, der verhindert war. Die Bundestagsabgeordnete fand für jeden SPD-Jubilar die passenden Worte, heißt es. Tenor: Es ist wichtig, für eine Sache einzustehen, die man als gut und richtig erkannt hat. Es ist auch gut, daran festzuhalten, wenn es dann mal Phasen gab, in denen man nicht mit allem einverstanden war, was von der Parteiführung entschieden wird, insbesondere wenn die SPD in der Regierungsverantwortung stand.

Bürgermeisterkandidat Ralf Buberti, der von der SPD sowie der Wählergemeinschaft, der Bunten Ratsgruppe und Teilen der CDU unterstützt wird, stellte seine Ziele unter dem Motto „Gemeinsam die Zukunft gestalten“ vor. Volker Fuchs vom Vorstand der Badeland-Genossenschaft erläuterte die nächsten Schritte zur Wiedereröffnung des Uslarer Bades. Einige Mitglieder zeichneten spontan Anteile und traten der Genossenschaft bei.

Die Mitgliederversammlung klang bei Kaffee und Kuchen aus. (fsd)

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