TSV Dinkelhausen will weiter in seine Anlage investieren

Dinkelhausen. Der TSV Dinkelhauen will seine Investitionen und Unterhaltungsarbeiten am Sportheim und der Anlage drumherum fortsetzen.

Das kündigte Vorsitzender Volker Ruwisch während der Jahreshauptversammlung am Samstagabend im TSV-Gebäude an.

Ruwisch rechtfertigte vor allem die Investitionen für neue Fenster, Beamer, Sitzmöbel und einen Spielturm für Kinder. Das habe zwar zu einem Minus in der Kasse im Geschäftsbericht 2014 geführt. Doch der TSV sollte Geld, wenn er es habe, auch investieren.

Die Mitglieder standen hinter den Projekten, entlasteten den Vorstand einmütig und stellten sich zum Abschluss der Versammlung hinter den TSV-Vorstand, als ein Mitglied massiv Kritik unter anderem an der Investitionspolitik übte.

Spielturm für Kinder

Dieses Jahr will der TSV den erworbenen Spielturm aufbauen, eine neue Eingangstür für Sportheim beschaffen sowie im Bereich der Brücke und zum Bach tätig werden. Der TSV wünscht sich dazu, dass sich wie einst früher die legendäre Rentnerband wieder eine Art Bautrupp finde, der sich solcher Unterhaltungsarbeiten annehme. Denn die Vorstandsmitglieder sind alle berufstätig, sagte Vorsitzender Ruwisch mit Blick auf deren ohnehin vorhandenes großes Engagement.

Der TSV sucht außerdem sein Weihnachtskostüm. Er habe es wohl irgendjemanden geliehen, berichtete Ruwisch, denn als es während der Weihnachtsfeier zur Bescherung kommen sollte, war das rote Kostüm nicht mehr auffindbar.

Für dieses Jahr plant der TSV erneut einen Anlauf für Kindersport und will sich zunächst mit den Eltern treffen. Außerdem sind zwei Boßelveranstaltungen im April und im Oktober geplant, wie immer eine Fahrt an den Moräna-See und vom 8. bis 12. Juli eine Sportwoche.

Angeboten werden beim TSV hauptsächlich Tischtennis sowie Senioren- und Gesundheitssport, Freizeit-Fußall im Sommer und Beach-Volleyball. Die Mitgliederzahl blieb bei 163 konstant.

Die Wahlen ergaben keine Veränderungen: Die 54 anwesenden TSVer votierten deutlich für Amtsinhaber Volker Ruwisch bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen. Vorgeschlagen worden war außerdem Detlef Fricke. Einmütig bestätigt wurde Schriftführer Bernd Kreike. (fsd)

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