Nachweihnachtliches Konzert in der Uslarer Friedenskirche mit Solowjewa-Ensemble kam gut an

Fürstenberger Chor lockt 180 Besucher an

Trat erstmals in Uslar auf: Der A-Capella-Chor Fürstenberg unter der Leitung von Marina Solowjewa in der Friedenskirche. Foto: Schneider

Uslar. Der A-Capella-Chor Fürstenberg hat mit großem Erfolg seine musikalische Visitenkarte im Uslarer Land abgegeben: Der Chor, der in Fürstenberg und im Raum Höxter sehr bekannt ist, feierte in der Friedenskirche seine Premiere in Uslar und lockte 180 Besucher in das Gotteshaus der freikirchlichen Gemeinde an der Stiftstraße.

Auch musikalisch gesehen war das nachweihnachtliche Konzert eine Besonderheit. Denn der Chor hatte so viel für sein Adventskonzert in Fürstenberg geübt, dass sich das 25-köpfige Ensemble sagte, die meisten Lieder auch nach Weihnachten nochmals öffentlich präsentieren zu wollen. Der Kontakt kam über die Chorleiterin Marina Solowjewa zustande, die im Uslarer Land bekannt ist und unter anderem den Wienser Chor Joy of Music dirigiert. Und in dem Chor singt Susanne Schulz von der Freikirchlichen Gemeinde mit.

Ausgewogener Klang

Der Chor aus Fürstenberg überzeugte mit seinem ausgewogenen Klang, einer gelungenen Mischung mit Werken aus Barock, Romantik und Neuzeit sowie mit Beiträgen von Instrumentalisten an verschiedenen Instrumenten, so dass zum Beispiel auch die Orgel der Friedenskirche nach langer Zeit mal wieder erklang. Auf das Instrument wird in der Friedenskirche meist anstelle des Klaviers verzichtet. (fsd)

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