Brand in Holzkohlefabrik proFagus in Bodenfelde: Schäden bleiben überschaubar

Bodenfelde. Die Folgen des Feuers im Holzkohlewerk ProFagus in Bodenfelde sind doch noch relativ überschaubar. Das sagte am Dienstag Mittag Produktionsleiter Bernward Wosnitza auf Anfrage. Er wollte aber noch keine genauen Angaben über die Höhe machen.

Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik

Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik © HNA
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik © HNA
Feuer in Bodenfelder Holzkohlefabrik
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Sicher ist aber: Die Anfangs befürchteten mehrere hunderttausend Euro sind auf mehrere zehntausend Euro Schaden zurückgegangen, sagen Experten.

Produktionsleiter Wosnatzki war zuversichtlich, dass in dem betroffenen Abschnitt ab Dienstagabend wieder gearbeitet werden könne. Er sprach von leichten Schäden an Förderaggregaten.

Das Feuer war in der Nacht in einem der großen Lagersilos ausgebrochen. Von dort wird die Holzkohle in Säcke abgefüllt. Mitarbeiter alarmierten um 1.58 Uhr die Feuerwehr: Aufgrund eines technischen Defektes war noch nicht ganz abgekühlte Holzkohle in den Vorratsturm geraten und hatte den Brand ausgelöst.

Bodenfeldes Gemeindebrandmeister Jens Rölke, der die Einsatzleitung hatte, holte Verstärkung aus Nienover, Schönhagen und Uslar hinzu. Zum Schluss waren 70 Einsatzkräfte vor Ort.

Rölke schickte Trupps unter schwerem Atemschutz von innen zum Brandherd in der Abfüllanlage vor und ließ das Feuer über die Drehleiter von oben bekämpfen. Auf diesem Wege wurde das Silo quasi geflutet.

Um 5.45 Uhr rückte die Feuerwehr bis auf eine Brandwache wieder ab. Ab und zu musste sie noch Brandnester bekämpfen.

Produktionsleiter Wosnitza lobte die Feuerwehr für ihren schnelle und professionellen Einsatz. Wichtig sei vor allem auch, dass keine Menschen zu Schaden kamen.

Vorsorglich war die Schnelle Einsatzgruppe Solling des DRK vor Ort. Die Polizei blieb bei dem Fall so gut wie außen vor, weil es sich um eine technischen Defekt und damit um einen betriebsbedingten Vorgang handele. Fremdverschulden sei auszuschließen.

ProFagus ist Deutschlands einziges Holzkohlewerk. In der Firma produzieren 120 Mitarbeiter pro Jahr 26.000 Tonnen Buchen-Holzkohle sowie als Nebenprodukte Essigsäure, Raucharomen und Teerprodukte. (fsd)

 

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