Schlarper Generals gewinnen den Wettbewerb des Heimatvereins – 20 Teams am Start

Knobler boßeln am besten

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Waren schon am Start optimistisch: Die siegreichen Schlarper Generals mit (von links) Roland Hennecke, Stephan Hennecke, Mark Schmidt, Andre Steckel und Jörg Güllenbeck beim Boßeln. Foto: nh

Schlarpe. 20 Mannschaften mit 106 Boßlern gingen beim Wettbewerb des Heimatvereins Schlarpe an den Start und sorgten für zufriedene Gesichter bei den Gastgebern.

Als beste Boßler entpuppten sich diesmal die Knobelfreunde vom Club Schlarper Generals mit Roland Hennecke, Stephan Hennecke, Mark Schmidt, Andre Steckel und Jörg Güllenbeck, die für die 3,5 Kilometer lange Strecke die wenigsten Würfe benötigt: 68 Stück. Damit lagen sie vor der zweiten Mannschaft des Heimatvereins mit 72 Wurf und dem Titelverteidiger TSV mit 73 Wurf.

Feuerwehr geht gemischt

Auf den Plätze folgten Feuerwehr (78 Wurf), zudem beste gemischte Mannschaft, Junggesellenclub (81), Gladbach Fanclub Schlarper Leguane I (81), 7. Lasse rein Bøng (85), 8. AS Rum (88), Heimatverein I (89), Sterne des Südens (92), Bollertboßler (99), Natürlich blond (102) als beste Damenmannschaft, Boßelfüchse (105), Die Sohlinger (105), die am weitesten angereiste Gruppe Berliner-Boßel-Bande (107), Aus 3 mach 1 (114), die Kindermannschaft Gladbach-Fanclub Schlarper Fohlen (115), die Sektschwestern (116), Kegelclub krachende Holzwürmer (123) und Lauenburg (129)

Die Strecke führte von der Dorfgemeinschaftsanlage Schlarpe über Teer-, Schotter- und Waldwege bis zu einer Kaffee- und Kuchen-Station am Waldrand. Von dort ging es durch die Feldmark zum Ziel am Dorfgemeinschaftshaus.

Mit dem Wetter hatten die Gastgeber gewaltiges Glück, berichtet Holger Wieler: Es war immer wieder Donnergrollen zu hören, es blieb aber die ganze Zeit trocken, auch bei der Siegerehrung, so dass die Party im Garten der Dorfgemeinschaftsanlage bis in die späten Abendstunden ging.

Den Preis für den originellsten Bollerwagen teilen sich in diesem Jahr die Gruppen „natürlich blond“, „Berliner Boßelbande“, „Sektschwestern“ und „Kegelclub krachende Holzwürmer“. (fsd)

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