Lütge verteidigt die Kernstadt als Oberhaupt

Uslar. In der Diskussion um Eigeninitiative auf den Dörfern und in der Kernstadt hat sich jetzt auch Ortsbürgermeister Gerd Lütge aus Uslar zu Wort gemeldet. Zum einen ist er derzeit für die erste Halbzeit der Wahlperiode Ortsbürgermeister, und nicht wie versehentlich berichtetet, Arno Riedke.

Zum anderen sagt Lütge zu der Diskussion, dass die Kernstadt eine ganz andere Struktur aufweise. Eigeninitiative sei hier ganz anders angesiedelt. Ehrenamtliches Engagement sei allerdings in der Kernstadt genauso verbreitet wie auf den Dörfern.

Aktiv auch in der Kernstadt

Ausgelöst hatte die Debatte der stellvertretende Bürgermeister Gerhard Nolte (Bollensen). Er hatte beim Neujahrsempfang in Vahle gesagt, dass es solche Gemeinschaftsaktionen zum Beispiel bei der Feldwege-Reparatur, beim Baum- und Strauchschnitt, auf dem Friedhof und an anderen Stellen im Dorf in der Kernstadt nicht gebe.

Uslars Ortsbürgermeister Gerd Lütge sagte, in der Kernstadt gebe es auch nennenswerte Initiativen, die unter anderem dazu geführt haben, dass es den Freitags-Mittagstisch im Pfarrzentrum, das Familienzentrum und den Verein Hilfe zur Selbsthilfe (HzS) gibt. (fsd)

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