Ortsrat Volpriehausen spricht sich einstimmig für mehr Sauberkeit auf Friedhof aus

Mehr Pflege für die Wege

Volpriehausen. Der Ortsrat Volpriehausen will sich für mehr Sauberkeit auf dem Friedhof einsetzen, speziell um die gepflasterten Wege. Ortsbürgermeister Gerd Kimpel stellte in der jüngsten Sitzung des Ortsrates im Landhotel am Rothenberg einen entsprechenden Antrag, der einstimmig verabschiedet wurde.

Das Problem auf dem Friedhof in Volpriehausen: Während das Rasenmähen, also die Grünflächenpflege, für die eine auswärtige Firma zuständig ist, zur Zufriedenheit funktioniere, so berichtete der Ortsbürgermeister, hapere es aber mit der Pflege der Pflastersteinwege. Die Firma begründe das laut Kimpel damit, dass sie keine Spritzmittel einsetzen dürfe, um die Wege sauber zu halten. Das müsse alles mechanisch gemacht werden.

Ortsbürgermeister Kimpel regte an, dass die Wege immer auch beim Rasenmähen gleich mitgemacht werden sollten. Thorsten Möhlenhoff machte sich dafür stark, dass dafür zunächst die Kosten ermittelt werden müssten. Der Ortsrat folgte schließlich dem Vorschlag, das Säubern der Wege mit dem Rasenmähen zu koppeln.

Lob für Rentnergruppe

Einig waren sich Ortsrat und auch die große Zuhörerschaft, dass ein gepflegter Friedhof wichtig für das Dorf sei. In dem Zusammenhang lobte Uslars Bürgermeister Torsten Bauer den Einsatz der so genannten Volpriehäuser Rentnergruppe, die sich hauptsächlich um die Parkanlage im Dorf kümmere.

Der Uslarer Bürgermeister ging außerdem auf die derzeitige Beratung über die Größe der Friedhöfe im Bereich des Uslarer Stadtgebietes ein. Es würde zwar nicht mehr so viel Platz gebraucht, sagte Bauer, doch laufe es derzeit in den Beratungen in den Orten darauf hinaus, die Friedhöfe aus Pietätsgründen in den bisherigen Größen zu belassen. (fsd)

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