Nach Ausbildung in Berlin wollen Akteure beim Ferienspaß mitmischen

14 Jugendliche erhalten Jugendleiter-Card

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Frisch ausgebildete Jugendleiter: Torben Städtler (vorn von links), Marie Wegener, Sonja Hauff, Bodenfeldes Gemeindejugendpfleger Stefano Turano, Josefine Alich, Malena Graf und Matteo Graf sowie (hinten von links) Madlin Glasewald, Julie Saalfeld, Jacob Pohl, Adrianna Grab, Inka Hauff, Kira Hesse und Nina Sakel.

Bodenfelde. Die Jugendleiter-Ausbildungen der Bodenfelder Gemeindejugendpflege trägt weiter Früchte. Jetzt haben 14 Jugendliche ihren Jugendleiter-Card (Juleica) nach bestandener Ausbildung erhalten.

Der Erfolg kommt aber nicht von ungefähr, sagt Gemeindejugendpfleger Stefano Turano (50), der sich redlich um den Nachwuchs bemüht.

„Ich gehe regelmäßig in die Schule“, sagt Turano. Er besucht die Jungen und Mädchen des sechsten, siebten und achten Jahrgangs der Heinrich-Roth-Gesamtschule in Bodenfelde und wirbt für die Jugendleiter-Ausbildung. Das hat bisher seit Jahren gut funktioniert. Von der Ausbildung unter anderem auch für eine Woche in der Bundeshauptstadt Berlin profitieren aber nicht nur die Jugendlichen, die nicht nur mehr Selbstvertrauen sondern auch fundiertes Wissen über Jugendarbeit erhalten.

Die Jugendleiter bereichern zugleich das Angebot für Kinder und Jugendliche. Mit eigenen Angeboten etwa für Ferienspaß-Aktionen zu Ostern und im Sommer. „Auch bei anderen Projekten sind sie immer wieder dabei“, sagt Stefano Turano der seinen Jahresbericht für 2014 jüngst auch vor den Mitgliedern im Fachausschuss für Jugend- und Sport abgegeben hat.

Turano freut sich außerdem, dass neben den Referenten Friedhelm Petri und Steffi Turano auch sein Berufskollege Kristian Thiemann mit einigen Jugendlichen aus Uslar in Berlin mit dabei war. Vorgesehen ist, dass der Uslarer Stadtjugendpfleger eine der nächsten Juleica-Ausbildungen mit organisiert. Die ne3uen Jugendleiter sind zwischen 15 und 18 Jahre alt und heißen: Nina Sakel und Kira Hesse (beide Wahmbeck), Sophie Potter, Julie Saalfeld, Madlin Glasewald, Malena und Matteo Graf, Marie Wegener und Torben Städtler (alle Uslar), Inka und Sonja Hauff, Jacob Pohl (alle Göttingen), Adrianna Grab, Josefina Alich (beide Bodenfelde).

Beim Nachtreffen in Bodenfelde hieß es, dass die Ausbildung sehr motivierend war und Spaß gemacht hat.

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