Freiwillige Feuerwehren messen ihre Leistung bei Wettbewerben in Amelith

Romina besiegt sie alle

Flott unterwegs: Diese Gruppe der Ortsfeuerwehr Merxhausen wurde bei den Feuerwehr-Wettkämpfen am Abrahamteich in Amelith von etlichen Zuschauern beobachtet. Foto: Dumnitz

Amelith. Vier von den 21 Feuerwehren, die ihre Teilnahme an den Wettkämpfen am Abrahamteich in Amelith zugesagt hatten, erschienen gar nicht. Lediglich eine Gruppe hatte sich abgemeldet, die anderen ließen die Organisatoren der Ortsfeuerwehr Nienover warten. Das fanden Ortsbrandmeister Karsten Gomoll und seine Helfer nicht so gut, weil schließlich alles vorbereitet war.

Sieger auf dem abgesteckten Parcours war die Feuerwehr Denkiehausen (59,60 Punkte = Übungszeit plus Fehlerpunkte) vor Westerbrak (61,80) und Meinbrexen (65,00). Den letzten Platz belegte die Feuerwehr aus Fürstenberg (100,80). Es galt, einen Saugschlauch an eine Pumpe zu koppeln und über eine Verteilerleitung Wasser über eine Schlauchleitung zu pumpen. Drei Klappschilder mussten umgespritzt werden, dann wurde die Zeit gestoppt, erklärt Sascha Jakobi von der gastgebenden Ortsfeuerwehr in Amelith.

Außerdem wurden flinke Kuppler ermittelt: Am schnellsten kuppelten die Schläuche die Feuerwehrleute aus Denkiehausen (29,70 Sekunden) zusammen. Auf den Plätzen folgten Boffzen (31,35) und Silberborn (34,30), Schlusslicht war erneut Fürstenberg.

Den angebotenen Mastwurf-Wettbewerb gewann eine Frau: Romina Benkel (Merxhausen) brauchte dafür nur 4,26 Sekunden und ließ alle Männer hinter sich. (jdx)

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