TSV-Laienspielgruppe bringt „Ein Irrer kommt selten allein“ auf die Bühne

Theater aus eigener Feder

Proben für Premiere: Die Schönhagener Laienschauspieler Gisela Grote (von links), Karina Utermöhle, Melanie Röttger, Udo Ahlborn, Imke Riedel, Daniela Krusche, René Böttner, Denise Elsner und André Riedel übern für das Lustspiel in drei Akten. Foto: Dumnitz

Schönhagen. Auf das neue Theaterstück haben sich die Laienschauspieler des Turn- und Sportvereins Schönhagen fast zwei Jahre lang vorbereitet und es selbst geschrieben. Titel des Werkes: Ein Irrer kommt selten allein. Es ist ein Lustspiel in drei Akten, bei dem kein Auge trocken bleibt, hieß es bei den Proben.

Die Premiere findet am Samstag, 4. Februar, ab 20 Uhr im Gasthaus Zur Harburg statt. Zum zweiten Mal öffnet sich der Vorhang am Sonntag, 5. Februar, um 16.30 Uhr.

Zum Inhalt wollten die TSV-Schauspieler nur soviel verraten: In der psychologischen Praxis von Klaus geht es drunter und drüber. Da fragt man sich nicht ohne Grund, wer denn eigentlich der Doktor und wer der Patient ist. Dann sind da noch drei Frauen, die sich seinetwegen in die Haare kriegen – so wie Mimi, die nur einen Mann will, aber zum Schluss nicht einmal einen Schmusekater abbekommt, heißt es.

Doch nicht nur die Damen werden in dem Lustspiel von den restlichen Patienten getäuscht, kündigt Karina Utermöhle an, die zusammen mit Carolin Reuter und Vanessa Wanka Regie führt.

Zur Entstehung des Stücks haben alle Mitspieler beigetragen. Sie haben im richtigen Leben unterschiedliche Berufe und steuerten aus ihren Bereichen jeweils Teile zum Drehbuch bei.

Mitwirkende sind André Riedel, René Böttner, Gisela Grote, Karina Utermöhle, Melanie Röttger, Udo Ahlborn, Daniela Krusche, Denise Elsner und Neuling Imke Riedel, die als Souffleuse agiert.

Kartenvorverkauf

Der Kartenvorverkauf findet an zwei Tagen statt: An den Sonntagen, 15. und 22. Januar, jeweils von 18 bis 20 Uhr im Gasthaus Zur Harburg. Erwachsene zahlen als Eintritt zum Lustspiel „Ein Irrer kommt selten allein“ sechs Euro, Kinder bis 14 Jahre drei Euro. Wenn Restkarten übrig bleiben, werden diese an der Tages- und Abendkasse verkauft. (jdx)

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