Trägerverein freut sich über Ende Fassadenerneuerung am Gemeinschaftshaus

Geschenk: Ulrich Sander (von links) überreichte für die Brauerei Bergbräu diese historische Brauerei-Ansicht an Stephan Hennecke und Michael Stänger vom Trägerverein.

Schlarpe. Von entspannter Lage spricht der Trägerverein für die Dorfgemeinschaftsanlage Schlarpe nach Abschluss der Sanierung der Außenfassade.

Mit dem Projekt sind nach der Sanierung die letzten erforderlichen Baumaßnahmen im Außenbereich erledigt und der Vorstand mit dem Vorsitzenden Michael Stänger und seinem Stellvertreter Stephan Hennecke an der Spitze zeigt sich erleichtert.

Sie sind zudem erfreut, dass der Kostenrahmen von 35.000 Euro für die Fachwerksanierung eingehalten werden konnte. Darin enthalten sind nach ihren Angaben 9000 Euro, die durch Eigenleistungen erbracht wurden.

Ausfugen steht noch an

Einzig das Ausfugen der Sandsteinfundamente steht noch aus. Das werde noch von den eigenen Leuten übernommen, heißt es. Ansonsten konzentriere sich der Trägerverein auf die Inneneinrichtung. Auch da bestehen bereits einige Pläne. So soll als nächstes die Lautsprecheranlage im Saal erneuert werden, im nächsten Jahr dann die große Schiebetür zwischen Clubraum und Saal. 2017 kommt dann eine neue Küche, anschließend ist der Ausbau des dritten Obergeschosses vorgesehen.

„Uns fällt immer etwas ein“, freuen sich Stänger und Hennecke über die Aktivitäten der Schlarper im und am Dorfgemeinschaftshaus, das zu einer Art Vorzeigeeinrichtung geworden ist.

Die Bauarbeiten im Außenbereich sind beendet: Der Trägerverein für das Dorfgemeinschaftshaus Schlarpe hat für die neue Fassade 35 000 Euro investiert. Fotos: Schneider

Der Verein hat unter anderem den Vertrag mit dem Bezahl-Fernsehsender Sky verlängert – für zwei Jahre. Ab August werden wieder in der Sky Sports Bar im Dorfgemeinschaftshaus regelmäßig Fußballspiele live zu sehen sein. Für den Verein rechne sich das, heißt es dazu vom Vorstand.

Spende von der Brauerei

Investiert worden ist auch in eine neue, fahrbare Theke. Von der Brauerei Bergbräu aus Uslar wurde die Technik spendiert, zudem gab es eine Geldspende und ein Bild. Ulrich Sander überreichte eine historische Brauereiansicht, die auch auf den Bier-Etiketten zu sehen ist. Sie stammt etwa aus dem Jahr 1920. Das Bild ist 2,50 mal 1,25 Meter groß und wurde als Zeichen der guten Geschäftspartnerschaft überreicht, sagte Sander für die Brauerei. Über die Höhe der Geldspende machte er keine Angaben. 

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