Besatzung, Notärztin und Patientin waren in Gefahr

Anschlag auf Rettungswagen: Unbekannter löst Radbolzen

Uslar. Die Uslarer Polizei spricht von einem heimtückischen Anschlag: Unbekannte haben vermutlich am frühen Montagmorgen an einem Rettungswagen fünf Radbolzen gelöst.

Das Fahrzeug war vor der Rettungswache in Uslar-Allershausen abgestellt.

Während einer Einsatzfahrt am Montag von Neuhaus zum Krankenhaus Holzminden hatte die Besatzung des Rettungswagens klappernde Geräusche gehört, so die Polizei Uslar. Bei einer Kontrolle entdeckten die Rettungsassistenten, dass die Radbolzen so locker waren, dass sie fast aus der Halterung fielen.

Im Rettungswagen befanden sich neben der Besatzung auch noch eine Notärztin und eine Patientin, für alle habe laut Polizei große Gefahr bestanden.

Die Polizei Uslar bittet dringend um Zeugenhinweise unter Tel. 05571 / 926 000. 

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.