Ehemaliges Uslarer Krankenhaus als Flüchtlingsunterkunft unter der Lupe

+
Wurde am Dienstagvormittag begutachtet: Das ehemalige Krankenhaus in Uslar. Das Innenministerium prüft, ob es als Flüchtlingsunterkunft in Frage kommt.

Uslar. Wird das ehemalige Krankenhaus in Uslar Flüchtlingsunterkunft? Das Niedersächsische Innenministerium und Vertreter von Polizei und anderen Behörden haben das Uslar Krankenhaus dafür am Dienstag unter die Lupe genommen.

Nach der etwa anderthalbstündigen Begutachtung fand in der Uslarer Stadtverwaltung anschließend noch eine Besprechung statt. Bisher war Uslars Bürgermeister Torsten Bauer deshalb auch noch zu keiner Stellungnahme zu erreichen.

Von der Firma Sven Woythal Immobilien, die das Haus im Februar gekauft hatte und mit einem Betreiber ein Seniorenheim einrichten wollte, kam am Dienstag der Kommentar, dass zum aktuellen Thema Stillschweigen vereinbart worden sei.

Das Niedersächsische Innenministerium hat inzwischen bestätigt, dass das Land grundsätzliches Interesse an dem Uslarer Haus habe. Es müsse jetzt allerdings noch die Hilfsorganisationen zur Rate gezogen werden, sagte Ministeriumssprecher Matthias Eichler. Dabei geht es vor allem darum, wie viele Menschen untergebracht werden könnten. Das Land prüfe derzeit alle möglichen Liegenschaften, die angeboten würden, weil der Zustrom der Flüchtlinge enorm stark sei. Eine Entscheidung, ob das ehemaligen Krankenhaus Uslar als Flüchtlingsunterkunft genommen werde, stehe noch aus.

Liebe Nutzer, a nders als die meisten Artikel auf HNA.de können Sie diesen Text nicht kommentieren. Leider erreichen uns zum Thema Flüchtlinge so viele unangemessene und beleidigende Beiträge, dass eine gewissenhafte Moderation nach den Regeln unserer Netiquette kaum mehr möglich ist. Deshalb können Sie nur ausgewählte Artikel zu diesem Thema kommentieren. Wir bitten um Verständnis.

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.