Musikalische Andacht

Kirchengemeinde begrüßt den Frühling mit Sologesang von der Empore

Musikalische Andacht: Marion Schulze (von links), Axel Groffmann und Almuth Lassek gestalteten den musikalischen Teil von der Empore der St.-Vitus-Kirche in Schoningen.
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Musikalische Andacht: Marion Schulze (von links), Axel Groffmann und Almuth Lassek gestalteten den musikalischen Teil von der Empore der St.-Vitus-Kirche in Schoningen.

Die St.-Vitus-Kirchengemeinde Schoningen bot eine musikalische Andacht.

Schoningen – Eigentlich ist Donnerstagabend Chor. Doch weil die letzte Chorprobe nun auch schon fast ein Jahr her ist, hatten Chorleiterin Almut Lassek und Pastorin Rita Sennert sich etwas anderes ausgedacht.

Bereits zum zweiten Mal hatten sie zu einer musikalischen Abendandacht in die St.-Vitus-Kirche in Schoningen eingeladen. Die war mit 30 Gästen wegen der Coronavirus-Pandemie ausgebucht.

Auf vielfachen Wunsch sei diese musikalische Abendandacht etwas länger, begrüßte Pastorin Sennert ihre Gäste. Die hörten denn auch gebannt dem Programm zu, das Almut Lassek, Axel Groffmann, der in der Kirchengemeinde auch die Orgel spielt, und Marion Schulze als Sängerin gestalteten.

„Maienwind am Abend sacht“, „Die beste Zeit im Jahr ist mein, da singen alle Vögelein“, „Wie lieblich ist der Maien“, „Hineh Mah Tov“ und zwei Eigenkompositionen von Axel Groffmann erklangen zur Feier des Frühlings von der Empore, wo die drei zuvor Corona-negativ-getesteten Musiker mit ausreichendem Abstand sangen und sich mit Orgel und Klavier begleiteten.

Lediglich Almut Lassek brachte Bewegung in den Raum. Sie legte immer wieder den Weg von der Empore zum Altarraum zurück, um unten zur Entstehungsgeschichte einzelner Lieder zu sprechen und zur Abwechslung ein Rilke-Gedicht zu rezitieren. Gudrun Porath

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