Jazz und Lesetipps

Literatur- und Kunstkreis Uslar stellt erste aufgezeichnete Veranstaltung ins Netz

Gibt Lesetipps: Buchhändler Heinrich Sprink aus Dassel.
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Gibt Lesetipps: Buchhändler Heinrich Sprink aus Dassel.

Der Literatur- und Kunstkreis Uslar präsentiert seine erste Veranstaltung online.

Uslar – Mitreißender Jazz mit der Insomnia Brass Band aus Berlin und die besten Bücher des Frühjahrs, vorgestellt von dem Buchhändler Heinrich Sprink aus Dassel. Das hat der Literatur- und Kunstkreis Uslar komplett aufgenommen und als Kulturverasntaltung online zur Verfügung gestellt.

Die Veranstaltung war im Forum des Gymnasiums Uslar aufgezeichnet worden. Nun ist sie online zu sehen im Youtube-Kanal des Literatur- und Kunstkreises, der zu erreichen ist unter den Stichwörtern „Literatur Kunst Uslar“ oder unter dem Link http://zu.hna.de/uskunst. Weitere Informationen zu der Veranstaltung sind im Internet auf der Vereinsseite unter literatur-kunstkreis-uslar.de/ zu finden.

Die Insomnia Brass Band ist in Uslar bereits bekannt. 2019 trat sie gemeinsam mit Gabi Hörold in der Literaturtankstelle Kapelle Sohlingen auf und begeisterte das Publikum mit außergewöhnlichem und mitreißenden Jazz. Es spielen Almut Schlichting, die in Uslar-Eschershausen aufgewachsen ist (Baritonsaxofon), Anke Lucks (Posaune) und Christian Marien (Schlagzeug).

Heinrich Sprink ist seit über 30 Jahren Buchhändler in Dassel und vielen bekannt durch seine profilierte Literaturkennerschaft. Er erhebt mit seinen Texten die Buchvorstellung zur eigenen Textgattung. Sprink formuliert pointiert, witzig und inhaltlich fundiert. Ihm zuzuhören, ist ein Genuss und weckt die Lust aufs Lesen. Entstanden ist der 45-minütige Film unter Leitung von Günter und Gudrun Würfel (Uslar), die für TV Göttingen Filmaufnahmen gestalten.

Die Programmgestaltung des Literatur- und Kunstkreis Uslar ist nun um eine Nuance reicher, schreibt Vorsitzender Ralf Jasper: „Veranstaltungen können von nun an auch online präsentiert werden. Für die leider noch lange nicht gesicherte Zukunft in der Kulturbranche ergibt sich daraus ein weiterer Baustein, um schöne Kulturveranstaltung auch weiterhin zu den Menschen zu bringen.“ Frank Schneider

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