Jörg Jacob bleibt Stadtbrandmeister in Uslar

Feuerwehr-Führungskräfte: Das alte und neue Kommando der Feuerwehren der Stadt Uslar mit (v. l.) Martin Dreier, Thomas Brosenne, Jan Renneberg, Torsten Bauer, Horst Friebe, Günter Saloga, Nils Utermöhle, Stadtbrandmeister Jörg Jacob, Marcel Badtke, Benjamin Steinmann, Ole Hesprich, Christian Filmer, Dirk Rackwitz, Stefan Jordan und Abschnittleiter Axel Meyer. Dazu gehören noch Martin Hebenstreit und Bastian Jacob.

Uslar. Das Kommando der Feuerwehren in der Stadt Uslar ist neu aufgestellt. An der Spitze bleibt Jörg Jacob als Stadtbrandmeister.

An seine Seite rückt als einer von zwei stellvertretenden Stadtbrandmeistern Nils Utermöhle, Feuerwehrchef in Schönhagen.

Utermöhle tritt die Nachfolge von Günter Saloga aus Schoningen an, der auf eigenen Wunsch hin im November ausscheidet. Er war auch in Schoningen nicht mehr für das Amt des Ortsbrandmeisters angetreten, weil er innerhalb der nächsten Wahlperiode die Altersgrenze erreicht. Die liegt bei 63 Jahren.

Feuerwehr-Führungskräfte: Das alte und neue Kommando der Feuerwehren der Stadt Uslar mit (v. l.) Martin Dreier, Thomas Brosenne, Jan Renneberg, Torsten Bauer, Horst Friebe, Günter Saloga, Nils Utermöhle, Stadtbrandmeister Jörg Jacob, Marcel Badtke, Benjamin Steinmann, Ole Hesprich, Christian Filmer, Dirk Rackwitz, Stefan Jordan und Abschnittleiter Axel Meyer. Dazu gehören noch Martin Hebenstreit und Bastian Jacob.

Stadtbrandmeister Jacob wurde mit einer Gegenstimme von den 31 anwesenden Wahlberechtigten bestätigt. Utermöhle wurde mehrheitlich gewählt. Bei den Fachwarten gab es eine Veränderung bei den Atemschutzwarten und beim stellvertretenden Stadtjugendfeuerwehrwart: Martin Hebenstreit (Kammerborn) übernahm die Aufgabe im Atemschutzbereich vom ausscheidenden Thomas Brosenne (Uslar). Bereits während der Sitzung der Jugendfeuerwehrwarte hatten die Jugend- und Kinderfeuerwehrwarte Christian Filmer (Sohlingen) als Nachfolger von Jan Renneberg (Allershausen) gewählt. Bestätigt wurden Stadtjugendfeuerwehrwart Benjamin Steinmann (Schönhagen), Stadt-Atemschutzwart Stefan Jordan (Uslar), Stadt-Funkwart Fabian Niedermeyer (Vahle), Stadt-Gerätewart Horst Friebe (Uslar) und sein Stellvertreter Bastian Jacob (Uslar), Stadt-Sicherheitsbeauftragter Marcel Badtke (Kammerborn), Beauftragter für Brandschutzerziehung Dirk Rackwitz (Uslar), als Beisitzer Spielmannszug Torsten Bauer (Bollensen) sowie als Fachberater Seelsorge Ole Hesprich (Uslar).

In seinem Bericht ging der Stadtbrandmeister auf einzelne der 192 Einsätze im Vorjahr ein und lobte die Zusammenarbeit der Wehren untereinander, aber auch die mit allen anderen Hilfsorganisationen. Am Beispiel des größten Brandeinsatzes der jüngsten Vergangenheit beim Holzhandel Ilse im August 2014 sei das deutlich geworden. Jacob sprach von „Schlagkraft einer eingespielten Einheit“.

Jacob sagte außerdem, dass der Weg, den die Uslarer Feuerwehren mit den Löschzügen eingeschlagen haben, der richtige war. Das bestätigten Berichte in einem Fachmagazin und im Fernsehen. Jacob sprach ferner vom umsichtigen Umgang mit Steuergeld: Die Sicherheit der Einsatzkräfte sei nur durch qualitativ hochwertige Ausrüstung zu gewährleisten, wovon wiederum die Sicherheit der Uslarer Einwohner abhänge.

Aufruf, sich zu zeigen

Jacob rief die Ortsbrandmeister auf, sich bei Übungen und Ausbildungsdiensten nicht zu verstecken. Man müsse sich der Bevölkerung zeigen, die Arbeit zur Sicherheit der Einwohner in den Vordergrund stellen und weiterhin intensive Mitgliederwerbung betreiben. Die Lehrgänge und Führungsausbildungen in der Feuerwehr kommen immer wieder auch den Arbeitgebern zugute: Die Beschäftigung eines Feuerwehrmanns stelle für den Betrieb durchaus einen Mehrwert dar. (fsd)

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