500 Sechserträger mit dem neuem Bier aus Uslar vergeben

Der erste Sechserträger wird ausgegeben: Dieter Knispel übergibt ihn an Volker Grabowsky. 500 Stück wurden am Samstagvormittag anlässlich der Präsentation des neuen Lagerbieres Helll und des 500-jährigne Bestehens des Reinheitsgebotes verschenkt. Foto: Schneider

Uslar. Die ersten standen um kurz vor sieben Uhr vor der Brauerei in Uslar. Fünf Stunden später – genau um 12.15 Uhr – waren die letzten Biergeschenke am Samstag ausgegeben.

500 Sechserträger mit dem neuen Lagerbier Hell waren verschenkt. Er hätte nicht damit gerechnet, dass es so schnell geht, sagte Kundenbetreuer Dieter Knispel von der Uslarer Brauerei nach der außergewöhnlich spendablen Aktion, die die Bergbräu anlässlich des 500-jährigen Bestehens des Reinheitsgebotes und zur Präsentation des neuen Bieres am Samstag veranstaltete. Geplant war die Werbe-Aktion eigentlich bis in den Nachmittag. Das war dann aber nicht mehr nötig.

Viel Betrieb am Anfang

Von sieben bis acht Uhr war am meisten los, berichtete Knispel, danach ging es kontinuierlich weiter. Um 12.15 Uhr wechselten die letzten beiden Sechserträger die Besitzer: Christine und Klaus Falkenthal aus Uslar und Eric Wachowski aus Alfeld freuten sich über das Geschenk.

Wachowski verknüpfte den Ausflug nach Uslar zum Motorradhändler Fuchs mit einem kurzen Abstecher zur Brauerei. Er hatte im Internet von der Geschenkaktion mitbekommen. Seinen Ausflug ins südniedersächsische Uslar setzte er danach mit einer Fahrt zum Einkaufen nach Göttingen fort.

Der erste Sechserträger ging um kurz nach sieben Uhr an Volker Grabowsky, der zu Fuß vom benachbarten Wohngebiet Rotenberg kam. Außerdem standen da schon einige junge Leute an der Rampe der Brauerei.

Erfolgreicher Vormittag

„Wenn man so ein Geschenk angeboten bekommt, muss man auch hingehen“, berichtete Dieter Knispel, wie die meisten Leute über die Aktion dachten. Viele nutzten die Gelegenheit und kauften noch Bier ein, berichtete der Bergbräu-Mitarbeiter von einem erfolgreichen Vormittag.

Die Spekulationen im Vorfeld reichten von einem Massenandrang gleich ab sieben Uhr bis hin zur Knispel-Theorie, dass die meisten nach dem Frühstück um 9 Uhr herum kämen. Auch die Polizei fuhr sicherheitshalber gleich am Anfang vor, konnte aber beruhigt weiter fahren – allerdings nicht ohne ein Biergeschenk im Gepäck – für den Genuss nach Dienstschluss.

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