Stadtfest in Uslar

Pekermarkt bleibt Publikumsmagnet

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Wie die Originale: Die Kiss Tribute Band mit den typischen Verkleidungen, Schminkmasken und der herausgetreckten Zunge.

Uslar – Der Uslarer Pekermarkt ist nach wie vor ein Publikumsmagnet. Wie er gefällt, wird nach wie vor gegensätzlich diskutiert.

Fakt ist, dass sich einige tausend Besucher an den beiden Tagen wieder auf den Weg gemacht haben, um durch die Sollingstadt zu bummeln, zu gucken, zu kramen, zu essen und zu trinken und sich das Unterhaltungsprogramm zu Gemüte zu führen, das hauptsächlich auf der Graft geboten wird.

Höhepunkte waren der Auftritt der Kiss Tribute Band, die der berühmten Hardrockgruppe aus den USA nacheifert, die zu den erfolgreichsten der Rockgeschichte gehört und deren Markenzeichen die Kostüme und Schminkmasken sind. Die Coverband ließ sich feiern, bevor Uslars Bürgermeister Torsten Bauer und Pekermarkt-Organisator Sven-Bolko Heck vom Medienhaus Heck aus Barsbüttel den Countdown fürs Feuerwerk runterzählten: Die Besucher bejubelten das musikalische Höhefeuerwerk, das vom Schlosspark gezündet wurde und optischer Höhepunkt des Stadtfestes war.

Der Auftritt zum Pekermarktabschluss mit der Uslarer Band Rescuer hatte bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch nicht begonnen.

Die Polizei musste bisher nur einmal am Sonntag um 1.25 Uhr bei einem Fall von Körperverletzung einschreiten. Zum Angebot und Drumherum beim Pekermarkt waren die Meinungen unterschiedlich: Überschaubar war die wohl am meisten gebrauchte Vokabel zur Frage, wie es beim Pekermarkt war und wie man ihn fand.

Positiv aufgefallen ist das Engagement einiger Einzelhändler, sich vor der Tür zu beteiligen wie Augenoptik Kurz, Blumengeschäft Blütenreich, Reisebüro Bode und die Vorab-Öffnung der neuen „Die kleine Kneipe“. Fehlen durfte nicht das traditionelle Pekeressen unter anderem in der Stadtschänke und bei der Fleischerei Hartwiger & Petersen. Gut angekommen ist ebenso die Beteiligung der LSV Solling mit einem Flugsimulator, der VfB Uslar, der traditionell einen Bierstand betreute, das Peker-Café, das der Lions-Club mit dem Diakonieladen Jacke wie Hose im ehemaligen Stadtgeschäft Eisenvogel anbot, und der Waffelstand des DRK.

Viel los war beim Fassbier-Anstich mit Bürgermeister Torsten Bauer und der Brauerei Bergbräu: Es waren jede Menge Zuschauer vor Ort, die zuvor der Shuffle-Tanzgruppe der Stadtjugendpflege Applaus spendierten. fsd

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