Mitglied im Pro-Bier-Club

Reporter-Legende Rolf Töpperwien holt sich extra Bergbräu-Bier aus Uslar

Sportreporter-Legende Rolf Töpperwien (links) hat sich in Uslar an der Braurei mit Bier eingedeckt, im Bild mit Brauerei-Geschäftsführer Jörg Tietz vor dem Brauerei-Gebäude an der Rosenstraße.
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Haben beide Spaß: Der ehemalige Sportreporter Rolf Töpperwien (links) und Brauerei-Geschäftsführer Jörg Tietz vor dem Brauerei-Gebäude an der Rosenstraße.

Rolf Töpperwien ist nicht nur Fußballfan von Eintracht Braunschweig und Werder Bremen, die Reporter-Legende trinkt auch gern Bier, vor allem das aus Uslar.

Uslar - Jetzt machte der gebürtige Osteroder, der mit seiner zweiten Frau in Wiesbaden lebt, an der Uslarer Brauerei Halt, um sich mit etlichen Flaschen des Bergbräu-Bieres einzudecken.Der 70-Jährige ist seit Jahren Mitglied im Pro-Bier-Club und hat nach eigenen Angaben auch schon 1998 das Altstadt-Dunkel der Uslarer Brauerei zum Bier des Jahres mit gewählt. „Das Bergbräu-Bier schmeckt echt sehr gut“, sagte er bei seiner Stippvisite in der Brauerei an der Rosenstraße.

Töpperwien studierte in Göttingen Publizistik, Geschichte und Politikwissenschaft und war später für das ZDF als Sportreporter unter Vertrag. Er berichtete von insgesamt 1444 Bundesligaspielen, heißt es. Seine Markenzeichen waren die markante Stimme und die laute und teils schrille Kommentierung von Spielen. Die Stimme ist heute manchmal noch in Fußballarenen zu hören, wenn Töpperwien als Stadionsprecher agiert. Im September feierte Töpperwien, der wegen seines Lebensstils nicht frei von Skandalen war, seinen 70. Geburtstag. Gelegentlich tritt er noch in Talkshows im Fernsehen auf.

In der Brauerei freute sich Geschäftsführer Jörg Tietz über den prominenten Besuch, bei dem Töpperwien die Uslarer Biere lobte. Jüngst habe er dem Bergbräu-Hefe-Weizen als Mitglied des Pro-Bier-Clubs nach der Verköstigung als Bier des Monats September seine Stimme gegeben. Bei der Durchreise von Verwandten in Einbeck nahm er deshalb auch Uslarer Bier mit in die hessische Landeshauptstadt.

Zeitgleich war auch eine kleine Gruppe des SPD-Ortsvereins zusammen mit dem auch für Uslar und Bodenfelde zuständigen Bundestagsabgeordneten Johannes Schraps (Aerzen bei Hameln) zu Besuch in der Brauerei. Schraps hat sich nach den wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Coronavirus-Pandemie erkundigt.  jde

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