Kooperation

Stadtwerke Uslar informieren Schulen zum Tag des Wassers

Geschenke und Infos zum heutigen Tag des Wassers: Schulleiter Werner Drese (von links) mit den Viertklässlern Sidra und Nia und Stadtwerke-Chef Martin Adolph.
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Geschenke und Infos zum heutigen Tag des Wassers: Schulleiter Werner Drese (von links) mit den Viertklässlern Sidra und Nia und Stadtwerke-Chef Martin Adolph.

Wissen über Wasser als dem Lebensmittel Nummer 1 können Menschen nicht genug haben. Dieser Ansicht ist nicht nur Martin Adolph als Geschäftsführer der Stadtwerke Uslar GmbH.

Schoningen/Uslar – Weil das Thema Wasser auch schon an den Grundschulen Unterrichtsstoff ist, haben die Stadtwerke die Gelegenheit genutzt, allen Grundschulen im Uslarer Land Informationsmaterial zu geben. Und nicht nur das. Gleichzeitig bieten die Mitarbeiter der Stadtwerke den Schulen – auch den weiterführenden Schulen – an, im Unterricht etwas quasi aus erster Hand über den Kreislauf des Wassers zu berichten.

Das haben die Stadtwerke beispielsweise in Schoningen mit den Grundschülern schon in der Schule, aber auch am Brunnen und an der nahegelegenen zentralen Kläranlage am Dorfrand getan. „Das praktische Lernen kommt bei den Schülerinnen und Schülern immer gut an“, sagte Schulleiter Werner Drese, als der Stadtwerke-Chef zu Besuch an der Schule war und neben den Plakaten auch Begleitinfos für den Unterricht sowie Stifte und Traubenzucker für alle 93 Schüler dabei hatte.

Das gleiche sollen auch die anderen 400 Grundschüler im Uslarer Land in Volpriehausen, Sohlingen und Schönhagen sowie der Kernstadt aus Anlass des Tages des Wassers noch erhalten.

Für die Grundschüler werden zum Thema Wasser praktische Experimente auf dem Arbeitsblatt und einfache Aufgaben angegeben. Und außerdem erfahren die Jungen und Mädchen, wie sich Pflanzen verhalten, wenn sie zu viel oder zu wenig Wasser erhalten und wie verschiedene Wasserproben schmecken. Martin Adolph sagt, dass Mitarbeiter der Stadtwerke auch gern mit anderen Schulen einen praktischen Unterricht an Anlagen zur Wasserver- und Entsorgung vereinbaren.

Im Mittelpunkt stehe dabei immer der Kreislauf vom sauberen Trinkwasser bis zur Einleitung des gereinigten Schmutzwassers in Bäche und Flüsse. Jürgen Dumnitz

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