Lavespark

Streetfood-Festival in Uslar: Lavespark als Leckermeile

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Streetfood-Festival-Standort Lavespark: Das ist der Platz zwischen der St.-Johannis-Kirche und dem Museum, im Hintergrund ist das frühere Krankenhaus zu sehen.

Uslar. Der Lavespark in Uslar verwandelte sich am Samstag und Sonntag in eine Leckermeile: Der Platz hinter der St.-Johannis-Kirche, sonst selten genutzt, bot am Wochenende ein buntes Bild mit elf Foodtrucks (Imbisswagen) und Getränkeständen, organisiert von den Streetfood-Gourmets aus Paderborn.

Die Gruppe hatte schon den ersten Streetfoodmarkt in Uslar im vorigen Jahr auf die Beine gestellt. Der große Unterschied zum Vorjahr: Das Wetter war viel schlechter als bei der Premiere.

Diesmal setzte am Samstagnachmittag nach verheißungsvollem Auftakt der Regen ein, sodass die rollenden Küchen schon eher als geplant ihr Trucks abschlossen. Sonntag mittag begann es zunächst vielversprechend, doch nach weniger als einer Stunde setzte wieder Regen ein. Glücklicherweise hörte es am Nachmittag wieder auf zu regnen, und es blieb trocken bis zum Schluss.

Das führte dann schließlich doch noch zu regem Besucherandrang, nachdem der Regen zuvor viele davon abhielt, die Schlemmermeile zu besuchen. Die Foodtrucks boten als Schwerpunkt Burger. So gab es beispielsweise Burger mit Wildfleisch, Pulled Pork und klassischem Rindfleisch, ferner Flatinos (Fladenbrote in verschiedenen Variationen), Spanferkel im Brot sowie Crêpes und Antipasti, sogar vegetarische und vegane Burger, ferner Cocktails, Café, Bier und einen Waffel- und Mandelstand. Am Sonntag war das Foodtruck-Festival mit einem kleinen Frühlingsmarkt mit Ständen verbunden, an denen unter anderem Tee, Schmuck und Glaskunst zu haben war.

Streetfood-Festival-Standort Lavespark: Das ist der Platz zwischen der St.-Johannis-Kirche und dem Museum, im Hintergrund ist das frühere Krankenhaus zu sehen.

Für die Stadt Uslar zog Gabi Scharberth eine zufriedenstellende Bilanz, auch im Namen der Streetfood-Anbieter, und sieht sich in der Auswahl des neuen Standorts bestätigt: Er kam gut an. Viele Uslarer hätten sich gefreut, dass der Platz mal wieder genutzt wurde.

Der Lavespark hat seinen Namen daher bekommen, dass zwischen St.-Johannis-Kirche und Museum ein Gedenkstein an den aus Uslar stammenden früheren Königlichen Oberhofbaudirektor von Hannover, Georg Ludwig Friedrich Laves (1788 bis 1864), erinnert. 

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