Drei hauptamtliche Jugendpfleger hatten auf der Weser die Ruder fest in der Hand

Talfahrt im Schlauchboot

An die Paddel, fertig los: Heinz-Dieter Stüber (vorn) gab den Jugendlichen mit ihren Jugendpflegern Kristian Thiemann, Katharina Braunsdorf und Stefano Turano letzte Anweisungen. Foto: Dumnitz

Uslar/Wahmbeck. Hinein ins Vergnügen hieß es am Samstag nicht nur für die 21 jugendlichen Teilnehmer der Schlauchbootfahrt auf der Weser, sondern auch für die drei hauptamtlichen Jugendpfleger Stefano Turano (Bodenfelde), Katharina Braunsdorf (Adelebsen) und Kristian Thiemann (Uslar).

Die Jugendpfleger saßen jeweils mit in einem der drei von der DLRG Bodenfelde zur Verfügung gestellten Schlauchboote und hatten dabei die Ruder fest in der Hand.

Zu Wasser gelassen wurden die Schauchboote am Anleger in Gieselwerder. Dort gab es auch die nötigen Anweisungen durch den DLRG-Vorsitzenden Heinz-Dieter Stüber zum Verhalten auf dem Wasser. Von dort aus paddelten 21 Jungen und Mädchen aus Uslar, Adelebsen und Bodenfelde an Lippoldsberg und Bodenfelde vorbei bis zum Anleger nahe der Weser-Fähre in Wahmbeck. Nach anderthalb Stunden war die Talfahrt mit der Weser-Strömung in Wahmbeck zu Ende. Dort angekommen legten alle ihre Schwimmwesten ab und wurden bereits mit Essen und Getränken an der Grillstelle am Anleger empfangen.

Stefano Turano freute sich, dass die erste gemeinsame Aktion der drei Jugendpfleger mit Jugendlichen zwischen zehn und 15 Jahren so gut geklappt hat. Alle Teilnehmer sind heile und fast trocken aus den Schlauchbooten ausgestiegen und hatten laut Turano sehr viel Spaß.

Spielolympiade

Am Ufer in Wahmbeck leitete Jugendleiterin Katharina Braunsdorf vom Jugendbüro des Fleckens Adelebsen dann noch eine kleine Spielolympiade, bei der sich die Jungen und Mädchen aus den zwei Gemeinden und der Stadt messen konnten. Es ging um Geschicklichkeit und spielerische Elemente. Zwei Schauchboote stellte die DLRGF Bodenfelde zur Verfügung, eins wurde bei der DLRG Hann. Münden ausgeliehen.

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