Lob für Qualitätsoffensive zum Weser-Radweg und neues bustouristisches Konzept

Verträge am ITB-Messestand

Lobte die Qualitätsoffensive: Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (links) mit Tourismus-Geschäftsführerin Petra Wegener und dem aktuellen Prospekt zum Weser-Radweg. Foto: Privat/nh

Berlin / Uslar. Das Tourismus-Zentrum des Vereins Solling-Vogler-Region (SVR) im Weserbergland präsentiert sich auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in der Bundeshauptstadt Berlin bei der weltgrößten Reisemesse am Gemeinschaftsstand der Tourismus-Marketinggesellschaft Niedersachsen.

Diese Kooperation war einmal mehr sehr erfolgreich, sagte SVR-Geschäftsführer Theo Wegener am Freitag auf Anfrage der HNA. Unter anderem sei es gelungen, einen wichtigen Kontakt zu einem bustouristischen Partner zu knüpfen.

Noch während der Messe wurde vereinbart, ein Konzept in Kooperation mit dem Keilerland Hardenberg zu erstellen. Ziel der gemeinsamen Bemühungen ist es laut Wegener, Busreisegruppen für die Region zwischen dem Uslarer Land und der Weser zu akquirieren, um die Auslastung von Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Schmetterlingspark in Uslar oder das Schloss Fürstenberg und andere lokaler Besonderheiten zu erhöhen.

„Busreisegruppen gehören unbedingt mit zu unserem touristischen Angebot“, so Wegener. „Durch das neue Konzept haben wir die Chance, Gäste aus verschiedensten Ecken des Landes für die Schönheit und Besonderheit unserer reizvollen Sollinglandschaft zu begeistern.“

Touristische Entwicklung

Den Gemeinschaftsstand der Touristiker aus dem Weserbergland bei der ITB hat auch der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies besucht. Er informierte sich unter anderem über die touristische Entwicklung des Weserberglandes, heißt es von Petra Wegener, die Geschäftsführerin des Dachverbandes Weserbergland-Tourismus mit Sitz in Hameln ist. Lies lobte die Arbeit des Dachverbandes sowie die konsequente Umsetzung der Qualitätsoffensive zum Weser-Radweg, der zu den beliebtesten Radwegen in Deutschland zählt.

Wirtschaftsminister Lies betonte dabei die Bedeutung des Fernradweges für die touristische Positionierung des Radlandes Niedersachsen. (jde)

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