Sieben Chöre beim Freundschaftssingen des Lippoldsberger Männergesangvereins

Vier Stunden Chorgesang

Farbenfroher Auftritt: Die Sängerinnern des Chors Colours of Music aus Oedelsheim. Foto:  Herbold/nh

Lippoldsberg. Ein lang anhaltender Schlussapplaus war der verdiente Lohn für die 150  Sänger und Sängerinnen nach dem Freundschaftssingen im Lippoldsberger Haus des Gastes. Fast vier Stunden lang hatten sieben Chöre einen abwechslungsreichen Liederreigen vorgetragen.

„Gemeinschaftliches Singen ist eine gute Tradition, die wir uns unbedingt erhalten sollten“, sagte Hubert Schudnagis (Boffzen), Vorsitzender des Sollinger Sängerbundes.

Horst Heusner hat als Vorsitzender des Lippoldsberger Männergesangvereins alle Gäste und Sänger begrüßt und dabei betont, dass die Idee des Chorgesangs hoffentlich noch lange Bestand habe, obwohl man Nachwuchssorgen habe.

Neben den Gastgebern vom MGV Lippoldsberg mit dem Chorleiter Jürgen Linsel trugen zum Gelingen des Liedernachmittags bei: Der MGV Eintracht Sohlingen unter der Leitung von Wulf Behr, der gemischte Chor Schönhagen mit Dirigent Frank Pape, der MGV Adelebsen unter der Leitung von Holger Schäfer, der MGV Volpriehausen mit Horst Rennemann an der Spitze, der Frauenchor Singkreis Uslar unter der Leitung von Dieter Wehrmaker und der Chor Colors of Music aus Oedelsheim mit Dirigentin Nicole Gerth.

Umfangreiches Repertoire

Zu hören war klassischer Chorgesang wie etwa „Bläst der Herbstwind vom Berg“, „Heimatmelodie“ oder auch „Frieden“.

Außerdem gab es Lieder aus der Schlagerwelt wie „Marmor, Stein und Eisen bricht“, „Zwei kleine Italiener“, „Ein Lied zieht hinaus in die Welt“ und auch „Lollipop“ sowie der „Chor der Gefangenen“ aus der berühmten Oper Nabuko von Guiseppe Verdi zu hören.

Die sieben teilnehmenden Chöre unter der Dachorganisation des Sollinger Sängerbundes stellten einmal mehr ihr großes und umfangreiches Lied-Repertoire vor. (zhb/nh)

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