Stellvertretender Bürgermeister Nolte reagiert bei Maikundgebung auf Raab-Beitrag

Wir-Gefühl gegen TV-Spott von Stefan Raab

Gelungener Kraftakt: Die Wienser Junggesellen beim Maibaumaufstellen am Dorfgemeinschaftshaus. Foto: Röber

Uslar. Das Wichtigste beim Maibaumaufstellen im Uslarer Land war das Wetter: Es zeigte sich von seiner schönsten Seite und lockte die Menschen mit Sonnenschein unter die Maibäume.

Politisch wurde es am Maifeiertag bei der Kundgebung des DGB vorm Alten Rathaus in Uslar. Dabei nutzte der stellvertretende Uslarer Bürgermeister Gerhard Nolte die Gelegenheit, auf den Fernseh-Spott von Stefan Raab zu reagieren.

Alternative: Die bot der Kulturbahnhof mit Reggae- und Trommelmusik. Foto: Kolisch/nh

Man sei im Uslarer Land ständig um mehr Lebensqualität bemüht. Aber die Zeiten haben sich geändert, sagte Nolte und verwies darauf, dass heutzutage viel durch Ehrenamtlichkeit aufrecht erhalten werden müsse. Dieser Einsatz werde durch Raabs Beitrag „Nix los in Uslar“ mit Füßen getreten und abqualifiziert. Noltes Antwort lautete: „Ich bin stolz, ein Uslarer zu sein.“ Uslar habe nach langer Durststrecke die Talsohle durchschritten und präsentiere unter anderem aus dem Stadtrat einen gemeinsamen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl. Der stellvertretende Bürgermeister appellierte an die Zuhörer: „Nur gemeinsam können wir es schaffen“ und erntete viel Applaus.

Wir-Gefühl gegen TV-Spott von Stefan Raab

Wir-Gefühl gegen TV-Spott von Stefan Raab © HNA
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Die Finanzen standen im Mittelpunkt der Kritik bei den anderen Ansprachen vor den nach Angaben der Gastgeber 85 Kundgebungsteilnehmern. Uwe Karsten vom DGB-Seniorenarbeitskreis Uslar-Bodenfelde warnte davor, dass die kleinen Leute die EU-Finanzkrise ausbaden müssten. Wolfram Schöttler vom IG-Metall-Bezirk Hannover forderte mehr Mitbestimmung in den Betrieben, mehr Steuern für Reiche, weniger Leiharbeit und die unbefristete Übernahme von Auszubildenden nach der Lehre.

Überall in der Region wurden Maibäume aufgestellt wie zum Beispiel in Allershausen, wo der Trägerverein des Dorfgemeinschaftshauses Gastgeber war. Dort organisierte Horst Hartmann mit seiner Gruppe das Baumaufstellen. Für den Kranz zeichnete Claudia Schminke verantwortlich. Für Musik sorgte der Spielmannszug Schoningen, der mit seinen Anfängern eine gelungene Premiere feierte.

In Wiensen bewiesen die Junggesellen viel Geschick beim Baumaufstellen und warben für ihr Packebierfest. Beim Maifest wirkten der örtliche Gesangverein und der Spielmannszug Bollensen mit.

Für einen ganz anderen Tanz in den Mai mit Reggae- und afrikanischen Rhythmen sorgten im Kulturbahnhof die Northeimer Band Yoyo Reggae sowie eine Trommelformation für die 80 Besucher bei der Premiere mit vier Stunden Live-Musik.

600 Besucher bei der Disko

In Schoningen gab es den klassischen Diskoabend mit Musik von Miss Deejayna mit 600 Besuchern in der Turnhalle. Zuvor hatte der Ortsrat für das Maibaumaufstellen an der Schule gesorgt und sich über eine große Kulisse gefreut. Das Rahmenprogramm gestalteten der Spielmannszug, der MGV und der SC. Den Maibaum-Kranz wickelten die Schonschen Sisters. (fsd/rö)

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